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Suzuki ruft von GM in Südkorea produzierte Autos zurück PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Mai 2014 um 22:01 Uhr

 

 

Die Rückrufwelle des US-Autobauers General Motors (GM) betrifft nun auch den japanischen Hersteller Suzuki. Die Firma rief in den USA mehr als 180.000 Kleinwagen zurück, weil die Frontscheinwerfer in Brand geraten könnten, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde mitteilte. Die Autos waren zwischen September 2003 und Ende Juli 2008 von GM in Südkorea hergestellt und dann in die USA exportiert worden.

Die mangelhaften Teile stammten von den Zulieferern Woochang in Südkorea und Hamsar Diversco in Kanada, erklärte Suzuki. General Motors hatte am Mittwoch wegen des gleichen Problems rund 218.000 Chevrolet-Modelle zurückrufen müssen, die ebenfalls in Südkorea gebaut und dann in die USA exportiert worden waren.

 

 

 

GM hatte in den vergangenen Monaten vor allem auf dem nordamerikanischen Markt bereits mehrere Millionen Autos in die Werkstätten beordert. Die Kosten für die Rückrufe im zweiten Quartal schätzt GM auf 400 Millionen Dollar (rund 290 Millionen Euro). Da GM 2,6 Millionen Autos mit defekten Zündschlössern zu spät zurückgerufen hatte, verhängte die US-Verkehrssicherheitsbehörde in der vergangenen Woche eine Rekordstrafe von 35 Millionen Dollar (25 Millionen Euro) gegen den Autokonzern.

afp, foto-forex-investor.net

 

 
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