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Unesco berät in Doha über neue Welterbestätten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Juni 2014 um 18:01 Uhr

Es geht unter anderem um Inkapfade durch sechs lateinamerikanische Länder, den Westminster-Palast in London und die Abtey Corvey im Weserbergland: Seit heute berät die UN-Kulturorganisation Unesco in der katarischen Hauptstadt Doha über die Erweiterung ihrer Liste für das Weltkulturerbe. Insgesamt 40 Kultur- und Naturstätten aus aller Welt bewerben sich diesmal um einen Platz auf der Liste, die aktuell 981 Stätten in 160 Ländern umfasst - 38 davon in Deutschland. Die Tagung dauert insgesamt elf Tage.

Einziger deutscher Kandidat für die Aufnahme auf die Liste ist in diesem Jahr die ehemalige Reichsabtei Corvey im Weserbergland. Die Benediktinerabtei war eines der bedeutendsten Klöster im mittelalterlichen Frankenreich. Gegründet wurde sie im Jahr 822 von Ludwig dem Frommen, Sohn von Kaiser Karl dem Großen.

 

 

 

 

Weiterhin könnte es das Qhapaq Ñan genannte Netz von Inkapfaden durch Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Peru auf die Liste schaffen. Auf einer Gesamtlänge von rund 30.000 Kilometern verlaufen die Pfade teils durch gefährliche verschneite Gebirgsregionen.

Erstmals in der Geschichte will in diesem Jahr zudem ein Industrieland eine Welterbestätte wieder aus der Liste streichen lassen. Australien beantragte, großen Teilen der Regenwälder der sogenannten Tasmanischen Wildnis den Status wieder abzuerkennen, um dort Bäume fällen zu können.

afp, foto-nrw-entdecken.de

 

 
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