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Mobilheime für 50 Familien im Gazastreifen gespendet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. September 2014 um 16:31 Uhr

 

Fünfzig palästinensische Familien haben am Wochenende im Gazastreifen ihre erste Nacht in gespendeten Mobilheimen verbracht. Die aus zwei Zimmern, Küche und Bad bestehenden Fertighäuser, eine Schenkung einer Stiftung in den Vereinigten Arabischen Emiraten, waren auf Lastwagen nach Chan Junis im Süden des Küstengebiets, gebracht worden. Im Ortsteil Chusaa, der direkt an Israel grenzt und im siebenwöchigen Gaza-Konflikt besonders stark zerstört wurde, sollen mit Unterstützung der Stiftung insgesamt hundert Mobilheime aufgestellt werden. Rund fünfhundert Familien hatten dort ihre Wohnungen verloren.

Insgesamt wurden nach Angaben des palästinensischen Bauministeriums im Zuge des jüngsten Konflikts, der am 26. August durch eine von Ägypten vermittelte Waffenstillstandsvereinbarung vorerst endete, im Gazastreifen "9800 Wohnungen komplett zerstört und 8000 weitere so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar wurden".

In Schulen der UNO sind derzeit im Gazastreifen noch rund 65.000 Menschen untergebracht, die im jüngsten Krieg obdachlos wurden. Mehrere tausend weitere kamen bei Verwandten unter.

 

 

 

Auch wegen der Zweckentfremdung vieler UN-Schulen wurde das neue Schuljahr im Gazastreifen am Sonntag erst mit dreiwöchiger Verspätung gestartet. Pierre Krähenbühl, Generalkommissar der UN-Agentur für Palästinaflüchtlinge, reiste am Sonntag in den Gazastreifen und kommentierte auf Twitter, die Aufnahme des Schulbetriebs könne "den Kindern Hoffnung und Beruhigung bringen". Jedem der über 500.000 Schüler und Studenten im Gazastreifen müsse ermöglicht werden, "wieder zu lernen und die Ängste und Traumata zu überwinden", schrieb er.

afp, foto- dw.de