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VW-Aufsichtsratschef Pötsch entschuldigt sich bei Aktionären für Abgas-Skandal PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 12:43 Uhr

 

Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch hat sich bei den Aktionären des Konzerns wegen des Dieselskandals entschuldigt. "Ich möchte mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass wir Ihr Vertrauen enttäuscht haben. Das bedauern wir zutiefst", sagte Pötsch am Mittwoch in Hannover bei der Eröffnung der Hauptversammlung. Das Treffen, zu dem nach VW-Angaben rund 3000 Aktionäre kamen, steht im Zeichen der Abgasaffäre.

Der größte deutsche Autobauer hatte im vergangenen September nach Ermittlungen von US-Behörden zugeben müssen, bei weltweit mehr als elf Millionen Diesel-Fahrzeugen eine illegale Software eingesetzt zu haben, die Emissionswerte bei Tests künstlich senkte. Das stürzte VW in eine tiefe Krise.

Der Konzern ist wegen der Affäre mit Strafandrohungen von Behörden, Schadenersatzforderungen von Kunden sowie Aktionären, hohen Kosten für Rückrufaktionen und staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert. Auch der Imageverlust ist verheerend.

 

 

 

Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch hat sich bei den Aktionären des Konzerns wegen des Dieselskandals entschuldigt. "Ich möchte mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass wir Ihr Vertrauen enttäuscht haben. Das bedauern wir zutiefst", sagte Pötsch am Mittwoch in Hannover bei der Eröffnung der Hauptversammlung. Das Treffen, zu dem nach VW-Angaben rund 3000 Aktionäre kamen, steht im Zeichen der Abgasaffäre.

Der größte deutsche Autobauer hatte im vergangenen September nach Ermittlungen von US-Behörden zugeben müssen, bei weltweit mehr als elf Millionen Diesel-Fahrzeugen eine illegale Software eingesetzt zu haben, die Emissionswerte bei Tests künstlich senkte. Das stürzte VW in eine tiefe Krise.

 

Der Konzern ist wegen der Affäre mit Strafandrohungen von Behörden, Schadenersatzforderungen von Kunden sowie Aktionären, hohen Kosten für Rückrufaktionen und staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert. Auch der Imageverlust ist verheerend.

Im vergangenen Jahr fuhr VW wegen hoher Rückstellungen zur Deckung der Folgekosten des Skandals einen Rekordverlust von 1,6 Milliarden Euro ein. Vorstand und Aufsichtsrat wollen daher unter anderem die Dividende drastisch kürzen. Das ist einer der Punkte, der auf der Hauptversammlung für schlechte Stimmung sorgen dürfte.afp