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Flugbegleitergewerkschaft Ufo verzichtet vorerst auf Streiks bei Eurowings PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. November 2016 um 02:38 Uhr

 

Im Tarifstreit mit der Lufthansa-Billigtochter Eurowings verzichtet die Flugbegleitergewerkschaft Ufo in dieser

 

Woche auf Streiks. Stattdessen strebe Ufo Gespräche mit dem Konzernvorstand der Mutter Lufthansa über eine Lösung in dem Konflikt an, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Nicoley Baublies am Montag. Ein Treffen mit Vertretern von Eurowings und Ufo am Sonntagabend hatte keine Annäherung gebracht.

Ufo forderte den Lufthansa-Vorstand in einem offenen Brief zu einem Gespräch auf, an dem auch der ehemalige Schlichter in dem Tarifstreit, Matthias Platzeck, teilnehmen soll, wie Baublies weiter sagte. "Es muss einen Befriedungsversuch geben", sagte der Gewerkschaftschef. Das Management von Eurowings sei "offensichtlich überfordert" in dem Streit. Platzeck ist demnach grundsätzlich bereit zur Vermittlung.

 

 

Die Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings und Germanwings hatten am vergangenen Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt und mit zwei weiteren Streiktagen in dieser Woche gedroht, falls es keine Einigung gebe. Von dem Streik an mehreren deutschen Flughäfen waren 40.000 Passagiere betroffen.

 

In dem Tarifstreit bei Eurowings geht es um die Gehälter und die Arbeitsbedingungen der Flugbegleiter. Bei Germanwings geht es um Teilzeitregelungen für die Kabinenmitarbeiter. afp