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Bosch zahlt mehr als 300 Millionen Dollar in den USA wegen VW-Skandals PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Februar 2017 um 12:34 Uhr

 

 

Der Autozulieferer Bosch hat sich wegen des VW-Abgasskandals in den USA auf einen Vergleich mit Verbrauchern und Gebrauchtwagenhändlern geeinigt. Das Unternehmen zahle insgesamt 327,5 Millionen Dollar (305 Millionen Euro), teilte Bosch am Mittwoch mit. Der Konzern hatte Volkswagen für die vom Dieselskandal betroffenen Motoren Softwarekomponenten geliefert.

Die Vergleichsvereinbarung muss den Angaben zufolge noch vom zuständigen US-Bundesrichter Charles Breyer in San Francisco genehmigt werden. Für die Prüfung sei ein Gerichtstermin am 14. Februar anberaumt worden. Das Unternehmen betonte, mit der Vergleichsvereinbarung "erkennt Bosch weder den von den Klägern vorgetragenen Sachverhalt an, noch räumt Bosch Schuld ein".

 

 

Die Einigung würde den Angaben zufolge "den überwiegenden Anteil" der Zivilverfahren gegen das Unternehmen in den USA beilegen. Es gehe um Dieselfahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi und Porsche mit Zwei- und Drei-Liter-Motoren. Die Entscheidung, den Vergleich zu schließen, sei "nach sorgfältiger Abwägung aller Gesichtspunkte" gefallen, erklärte Bosch-Chef Volkmar Denner. afp