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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
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Besucheransturm auf Christos "Floating Piers" bis zum Schluss PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 03. Juli 2016 um 15:18 Uhr

 

 

 

Die "Floating Piers" des Verpackungskünstlers Christo haben alle Erwartungen an die Besucherresonanz übertroffen. Statt der ursprünglich veranschlagten rund 500.000 Besucher kamen in dem 16-tägigen Zeitraum weit mehr als eine Million Menschen, wie die italienischen Behörden am Wochenende bilanzierten. Pro Tag kletterten die Besucherzahlen auf bis zu 120.000, die allerletzte Möglichkeit für das Wandeln auf den organgefarbenen Pontons im Iseo-See bestand am Sonntag.

"Menschen kommen von überall her, um nirgendwo hin zu gehen", freute sich der 81-jährige Christo über die Begeisterung des Publikums für seine Installation. Die meisten Besucher schritten barfuß über die Installation. Angelockt wurden auch Rollstuhlfahrer und Hundebesitzer, die den "Gang über das Wasser" mit ihren Vierbeinern absolvierten. Seit der Eröffnung am 18. Juni zeichnete sich der enorme Publikumserfolg ab. Nach einigen Tagen ordnete der Präfekt von Brescia eine nächtliche Schließung an, um Wartungs- und Reinigungsarbeiten vorzunehmen.

Die ursprüngliche Kalkulation ging von 25.000 Besuchern an Wochentagen und 40.000 am Wochenende aus, doch zuletzt sprach die Präfektur von 100.000 an Wochentagen und 120.000 am Wochenende. Vor allem wegen Hitze und langer Wartezeiten mussten oftmals Notärzte ausrücken, nachdem Besucher über Unwohlsein und andere Gesundheitsprobleme klagten. Schließlich wurde dann ein medizinischer Außenposten am See eingerichtet.

 

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Polnischer Hersteller ruft Gänsekeulen und -brust zurück PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. Dezember 2015 um 00:17 Uhr

 

Kurz vor Weihnachten hat die polnische Firma Roldrob Gänsekeulen und Gänsebrust zurückgerufen. Kunden sollten die Artikel "frische Gänsekeulen" und "frische Gänsebrust mit Knochen" mit dem Verbrauchsdatum 27.12.15 (Chargennummern 943182 und 943085) wegen Qualitätsmängeln zum Verkäufer zurückbringen, teilte das Portalwww.lebensmittelwarnung.de mit Verweis auf den Rückruf des Herstellers mit.

 

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Verjüngungskur für berühmte britische Telefonzellen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 19:36 Uhr

 

Großbritanniens berühmte rote Telefonzellen erleben eine Verjüngungskur. Heute wurde in der Tottenham Court Road, an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen im Zentrum Londons, ein neuer Prototyp eingeweiht. Die Telefonkabine wurde grün angestrichen und mit einem Solarmodul versehen. Im Innern befindet sich kein Telefonhörer mehr, dafür vier Steckdosen zum kostenlosen Aufladen von Handys oder Tablets. Eine zweite Solarbox soll im Januar folgen, weitere in den folgenden Monaten.

 

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Mobilheime für 50 Familien im Gazastreifen gespendet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. September 2014 um 16:31 Uhr

 

Fünfzig palästinensische Familien haben am Wochenende im Gazastreifen ihre erste Nacht in gespendeten Mobilheimen verbracht. Die aus zwei Zimmern, Küche und Bad bestehenden Fertighäuser, eine Schenkung einer Stiftung in den Vereinigten Arabischen Emiraten, waren auf Lastwagen nach Chan Junis im Süden des Küstengebiets, gebracht worden. Im Ortsteil Chusaa, der direkt an Israel grenzt und im siebenwöchigen Gaza-Konflikt besonders stark zerstört wurde, sollen mit Unterstützung der Stiftung insgesamt hundert Mobilheime aufgestellt werden. Rund fünfhundert Familien hatten dort ihre Wohnungen verloren.

Insgesamt wurden nach Angaben des palästinensischen Bauministeriums im Zuge des jüngsten Konflikts, der am 26. August durch eine von Ägypten vermittelte Waffenstillstandsvereinbarung vorerst endete, im Gazastreifen "9800 Wohnungen komplett zerstört und 8000 weitere so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar wurden".

In Schulen der UNO sind derzeit im Gazastreifen noch rund 65.000 Menschen untergebracht, die im jüngsten Krieg obdachlos wurden. Mehrere tausend weitere kamen bei Verwandten unter.

 

 

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Spanische Polizei nimmt acht mutmaßliche Islamisten fest PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juni 2014 um 10:50 Uhr

 

Die spanische Polizei hat bei einer Razzia acht mutmaßliche Islamisten mit Verbindungen zu der Extremistengruppe Islamischer Staat im Irak und in der Levante (Isil) festgenommen. Wie das Innenministerium in Madrid mitteilte, wurde die Gruppe von einem früheren Häftling des US-Gefangenenlagers Guantanamo angeführt. Sie soll demnach Kämpfer für die Dschihadisten-Gruppe Isil angeworben haben, um im Irak und im syrischen Bürgerkrieg zu kämpfen. Es habe zwölf Durchsuchungen gegeben, der Einsatz dauere weiter an.

Nach Angaben des Innenministeriums war der Anführer der Gruppe im Jahr 2001 in Afghanistan festgenommen und in dem umstrittenen US-Gefangenenlager auf Kuba inhaftiert worden, bevor er nach seiner Freilassung nach Spanien kam.

 

 

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Gletscher in Nepal seit 1980 um ein Viertel geschrumpft PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Mai 2014 um 21:52 Uhr

 

Wegen der Klimaerwärmung ist die Fläche der Gletscher im nepalesischen Himalaya-Gebirge einer Studie zufolge binnen gut 30 Jahren um knapp ein Viertel zurückgegangen. Wie eine Untersuchung von in der Hauptstadt Kathmandu ansässigen Forschern ergab, schrumpfte sie in den Jahren 1977 bis 2010 um 24 Prozent. Der Hauptautor der von Norwegen finanzierten Studie, Samjwal Ratna Bajracharya, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Entwicklung stehe "eindeutig mit dem Klimawandel in Verbindung". Eisschmelze sei ein "deutlicher Indikator für steigende Temperaturen".

 

 

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Vietnamesische Kräfte finden keine Flugzeugtrümmer PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 12:49 Uhr

 

Im Fall des spurlos verschwundenen Flugs MH370 von Malaysia Airlines haben sich Hinweise aus China auf mögliche Trümmerteile im Meer offenbar als falsche Spur herausgestellt. Die vietnamesische Luftfahrtbehörde teilte mit, sie habe umgehend zwei Flugzeuge zu der fraglichen Stelle entsandt, dort aber nichts gefunden.

 

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Indische Gläubige verwahren toten Guru in Gefriertruhe PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 12:41 Uhr

 

Die Anhänger eines Ende Januar verstorbenen indischen Gurus halten ihr Idol seit fast sechs Wochen in einer Gefriertruhe kühl, weil sie mit seiner Rückkehr ins Leben rechnen. Die Behörden hatten Ashutosh Maharaj am 29. Januar für klinisch tot erklärt. Seither wachen seine Anhänger in einem Ashram im nordinischen Bundesstaat Punjab über seinen in einem Gefriergerät aufbewahrten Körper.

Ashram-Sprecher Swami Vishalanand betonte, der Guru sei nicht tot, sondern befinde sich in einem Zustand des "Samadhi", der höchsten Stufe der Meditation. Seine Anhänger warteten nun darauf, dass Maharaj seine Meditation beende, um wieder die Führung der Gläubigen zu übernehmen. "Maharaj sendet über meditierende Anhänger weiterhin Botschaften, dass wir seinen Körper bis zu seiner Rückkehr schützen sollen,", sagte der Sprecher.

 

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Fuchsfleisch-Skandal bei Wal-Mart in China PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 17:49 Uhr

 

China wird von einem neuen Lebensmittelskandal erschüttert: Die US-Supermarktkette Wal-Mart rief Eselfleisch zurück, in dem nach Behördenangaben Fuchsfleisch gefunden wurde. Die Sache tue dem Konzern sehr leid, schreib der Leiter von Wal-Mart in China, Greg Foran, im Online-Netzwerk Sina Weibo. Alle Kunden, die das Eselfleisch-Produkt "Five Spice Donkey Meat" für 50 Yuan (sechs Euro) gekauft haben, sollen nach Angaben einer Sprecherin ihr Geld zurückbekommen.

Die Lebensmittelaufsicht der östlichen Provinz Shandong hatte zuvor mitgeteilt, dass in den Proben Fuchsfleisch gefunden worden sei. Wal-Mart versprach, mit den Behörden zusammenzuarbeiten und alle kritischen Fleischprodukte freiwillig einem DNA-Test zu unterziehen. Außerdem will der Einzelhandelskonzern seine Lieferanten künftig besser überprüfen. Eselfleisch wird in China als Snack verzehrt, Fuchsfleisch steht dagegen nicht auf der Speisekarte.

 

 

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Dubai: Norwegerin nach Vergewaltigungsanzeige frei PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. Juli 2013 um 11:06 Uhr

Vier Monate nach ihrer Festnahme wegen einer Vergewaltigungsanzeige gegen ihren Chef ist eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten begnadigt worden. Sie habe ihren Reisepass zurückbekommen und werde das Land schnellstmöglich verlassen, sagte die 24-jährige Marte Dalelv in Dubai. Sie hatte ihren Chef im März wegen Vergewaltigung angezeigt, doch aus dem mutmaßlichen Opfer wurde eine Täterin: Wegen Sex außerhalb der Ehe drohten ihr plötzlich 16 Monate Haft.

"Ich bin sehr, sehr glücklich", sagte Dalelv lächelnd bei einer Pressekonferenz in einem norwegischen Kulturzentrum in Dubai, nachdem ihr während einer Anhörung ihre Begnadigung mitgeteilt worden war. Jetzt wolle sie den streng muslimischen Golfstaat "so schnell wie möglich" verlassen.

Nach ihrer Anzeige im März war Dalelv sofort festgenommen worden. Vier Tage später wurde sie auf Drängen norwegischer Diplomaten freigelassen. Seitdem lebte sie in dem norwegischen Kulturzentrum in Dubai und wartete auf das Urteil. Die Organisation Awaas sammelte mehr als 72.000 Unterschriften für ihre Freiheit.

Die Norwegerin hatte ihren Vorgesetzten wegen Vergewaltigung angezeigt. Ein Gericht in den Emiraten verurteilte sie jedoch am Mittwoch wegen sittenwidrigen Verhaltens in Form von außerehelichem Sex und Alkoholkonsum sowie wegen Meineids zu der international kritisierten Gefängnisstrafe. Ihr sudanesischer Chef wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs und Alkoholkonsums zu 13 Monaten Haft verurteilt. Auch er sei nun begnadigt worden, teilte Dalelvs Anwalt Mahmud Asab mit.

Dalelv hatte Einspruch gegen das Urteil eingelegt. Auch Norwegens Außenminister Espen Barth Eide reagierte ungehalten: "Es wirkt sehr befremdlich, wenn jemand eine Anzeige wegen Vergewaltigung einreicht und dann für etwas verurteilt wird, das in unserem Teil der Welt nicht einmal strafbar ist", sagte der Chefdiplomat. Eine Abberufung der norwegischen Botschafterin schloss das Außenministerium aber aus, um Dalelvs Lage nicht weiter zu erschweren. Nach ihrer Begnadigung twitterte Eide: "Marte wurde freigelassen! Danke an all diejenigen, die ihre Hilfe angeboten haben."

 

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