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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
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Flugbegleiter der Lufthansa stimmen über Streiks ab PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. Juli 2012 um 18:27 Uhr

 

Im Streit um ihr Sparprogramm droht der Lufthansa womöglich ein Streik ihrer Flugbegleiter. Die Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) rief das Kabinenpersonal zur Urabstimmung auf. Die Abstimmung laufe bis zum 7. August, teilte UFO in Mörfelden-Walldorf mit. Sie verhandelt seit April mit der Lufthansa über Lohnerhöhungen und den Einsatz von Leiharbeitern in den Kabinen.

Einen "letzten Lösungsvorschlag" der Gewerkschaft habe die Lufthansa abgelehnt, erklärte UFO. Die Urabstimmung sei daher der letzte Versuch, eine friedliche Einigung zu erzielen. Für Streiks gebe es momentan keine konkreten Pläne, UFO sei aber "willens und in der Lage, kurzfristig einen Arbeitskampf zu führen". Die Lufthansa sei nun am Zuge, ein Angebot vorzulegen. Dieses müsse nach drei Jahren Nullrunde eine Erhöhung der Gehälter sowie die Absicherung gegen Leiharbeit vorsehen.

 

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Wildpferde aus Prag in mongolische Steppe ausgewildert PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juli 2012 um 23:29 Uhr

 

Der Prager Zoo hat vier Przewalski-Wildpferde in die mongolische Steppe ausgewildert - Teil weltweiter Bemühungen zur Rettung der stark bedrohten Art vor dem Aussterben. Zoodirektor Miroslav Bobek sagte vor dem Abflug des Flugzeugs mit der kostbaren Fracht an Bord in Richtung Mongolei, die Stuten seien in diesem Jahr nervöser als bei einem vergleichbaren Transport im vergangenen Jahr. Der Zoo der tschechischen Hauptstadt trägt die Verantwortung für das internationale Zuchtbuch der seltenen Pferde.

2011 waren schon einmal drei Stuten und ein Hengst in die mongolische Provinz Khomiin Tal gebracht worden. Zwei Stuten brachten inzwischen Fohlen zur Welt. Diesmal sollen die vier Pferde im Alter von drei bis fünf Jahren nach der Landung auf dem mongolischen Flughafen Bulgan etwa 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Ulan Bator in den geschützten Nationalpark Gobi B kommen. Dessen Population an Przewalski-Wildpferden schrumpfte während des harten Winters 2009/2010 von 150 auf 49.

 

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Blackbox der "Costa Concordia" war offenbar defekt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 03. Juli 2012 um 16:51 Uhr

 

An Bord des havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" waren einem Zeitungsbericht zufolge sowohl die Blackbox als auch mehrere Navigationsinstrumente defekt. Außerdem hätten Sicherheitstüren, die eigentlich geschlossen sein müssen, offen gestanden, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera". Die Blackbox sei bereits seit dem 9. Januar und damit vier Tage vor dem Unglück mit 32 Todesopfern defekt gewesen. Deshalb könnten die Ermittler das genaue Geschehen in der Unglücksnacht nicht komplett nachvollziehen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Ermittler.

 

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Schlichtungsstelle für Flugreisende wird eingerichtet PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Juli 2012 um 19:06 Uhr

 

Nach jahrelanger Debatte sollen Fluggäste in Deutschland wieder eine Anlaufstelle bei Streit mit den Airlines erhalten. Das Kabinett soll am Mittwoch einen Gesetzentwurf für eine Schlichtungsstelle für die Luftfahrt beschließen, sagte eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums. Verbraucherschützer und Opposition kritisieren, statt einer einzigen erhielten die Passagiere in Wirklichkeit drei unterschiedliche Anlaufstellen.

Fluggäste haben in der Europäischen Union weitgehende Rechte, wenn ihr Flieger zu spät oder gar nicht abhebt und wenn ihr Gepäck beschädigt wird oder verloren geht. Immer wieder aber kommt es in solchen Fällen trotzdem zu Streit mit der Fluggesellschaft. Bis Ende 2009 hatte es für solche Fälle fünf Jahre lang die Schlichtungsstelle Mobilität gegeben. Dann wurde diese geschlossen - und bis heute gibt es keinen vergleichbaren Streitschlichter für Fluggäste.

In Zukunft könnten Verbraucher ihre Schadenersatz-Ansprüche nun "einfach, unbürokratisch und vor allem kostengünstig bei der Schlichtungsstelle" einbringen, sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) der "Passauer Neuen Presse". Ziel sei es, unnötige Gerichtsverfahren zu verhindern.

Verbraucher können sich demnach an die Stelle wenden, wenn eine Airline ihre Forderungen abgelehnt oder das Unternehmen nicht binnen 30 Tagen reagiert hat. Die meisten Fluggesellschaften seien zur Zusammenarbeit bereit, sagte Leutheusser-Schnarrenberger.

Allerdings könnte es sein, dass Verbraucher künftig nicht nur eine, sondern gleich mehrere Anlaufstellen zur Schlichtung bekommen: Der Gesetzentwurf aus dem Justizministerium schreibt den Airlines nicht vor, an welcher Schlichtungsstelle sie sich beteiligen müssen.

Denkbar ist daher, dass einige Unternehmen sich an der bereits existierenden Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr (SÖP) beteiligen werden, die bei Streitfällen von Verbrauchern mit Bahngesellschaften schlichtet. Experten gehen allerdings davon aus, dass vor allem die deutschen Fluggesellschaften eine eigene, zusätzliche Schlichtungsstelle einrichten werden. Airlines, die sich keiner Anlaufstelle freiwillig anschließen, erhalten wiederum eine dritte Schlichtungsstelle, die bei einer Bundesbehörde angesiedelt sein wird. Dies dürften vor allem Billigflieger sein.

 

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Die Maß Bier kostet beim Oktoberfest fast zehn Euro PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Juni 2012 um 16:41 Uhr

 

Der Bierpreis beim Oktoberfest marschiert mit schnellem Schritt in Richtung der Zehn-Euro-Marke: In den Bierzelten auf dem größten Volksfest der Welt werden in diesem Herbst zwischen 9,10 Euro und 9,50 Euro pro Maß Bier verlangt, teilte die Stadt München mit. Im vergangenen Jahr lagen die Preise noch zwischen 8,70 und 9,20 Euro, die Preissteigerung im Durchschnitt beträgt 3,86 Prozent.

Weil es auf der Wiesn üblich ist, ein Trinkgeld zu geben, werden sich viele Besucher wohl schon auf Kosten von zehn Euro je Maß vorbereiten müssen. Das Festbier ist damit auch deutlich teurer als sonst das Bier in der Münchner Gastronomie: Dort blieben die Preise mit zwischen 6,60 Euro und 8,80 Euro pro Maß unverändert.

 

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Lufthansa streicht 3500 Stellen in der Verwaltung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 12:10 Uhr

 

Die Lufthansa will in den nächsten Jahren weltweit voraussichtlich 3500 Stellen in der Verwaltung streichen. Der Arbeitsplatzabbau solle möglichst sozialverträglich vonstatten gehen, teilte der Vorstandsvorsitzende Christoph Franz mit. Der Stellenabbau sei Teil des Umbau- und Sparpakets "Score". "Nur wenn wir jetzt die administrativen Funktionen neu strukturieren und auch einen Stellenabbau in Kauf nehmen, können wir langfristig Arbeitsplätze erhalten und neue Arbeitsplätze schaffen", erklärte Franz.

 

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Ukraine: Deutscher EM-Boykott wäre "wie im Kalten Krieg" PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. April 2012 um 13:39 Uhr

 

Angesichts von Forderungen nach einem Boykott der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine hat die Regierung in Kiew Deutschland vor Methoden "wie im Kalten Krieg" gewarnt. Außenamtssprecher Oleg Woloschin sagte der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine, die ukrainische Regierung hoffe, dass deutsche Politiker nicht beabsichtigten, "Methoden wie im Kalten Krieg wieder aufleben zu lassen und den Sport zu einer Geisel der Politik zu machen". Die Ukraine hoffe vielmehr, dass Medienberichte über einen möglichen EM-Boykott durch die Bundesregierung "falsch" sind.

Der "Spiegel" hatte berichtet, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwäge einen Boykott der EM in der Ukraine durch das Bundeskabinett. Wegen des Umgangs der ukrainischen Regierung mit der inhaftierten Oppositionsführerin Julia Timoschenko will Merkel ihren Ministern demnach empfehlen, den Spielen in der Ukraine fernzubleiben. Bundespräsident Joachim Gauck sagte bereits zuvor eine für Mai geplante Reise in die Ukraine ab.

 

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Flughäfen wollen Flüssigkeitsverbot an Bord beibehalten PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. April 2012 um 23:02 Uhr

 

Die deutschen Flughäfen fordern, das Verbot der Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck vorerst beizubehalten. Bei der für April 2013 geplanten Aussetzung drohen chaotische Verhältnisse an den Kontrollstellen, erklärte der Flughafenverband ADV. Der Verband forderte deshalb, den bisherigen EU-Zeitplan auszusetzen. Der Verband monierte unter anderem, dass die erforderlichen Geräte zur Flüssigkeitsdetektion noch nicht praxistauglich sind.

 

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