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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
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Erster Dopingskandal der diesjährigen Tour de France PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Juli 2012 um 08:03 Uhr

 

Der erste Dopingskandal erschüttert die 99. Tour de France: Am Morgen des Ruhetags hat die französische Polizei im Mannschaftshotel des Teams Cofidis eine Razzia durchgeführt und den Kletterspezialisten Rémy di Gregorio festgenommen. Dieser soll per Telefon-Überwachung auf frischer Tag dabei erwischt worden sein, Doping-Lieferungen zu organisieren. Der 26-Jährige wurde mit sofortiger Wirkung suspendiert.

"Das ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit gegen einen einzelnen Fahrer. Rémy di Gregorio ist in eine sehr schwere Sache hineingeraten. Die Polizei ist aber sehr respektvoll mit uns umgegangen", sagte Cofidis-Teamchef Yvon Sanquer auf einer Pressekonferenz. Zuvor hatten am frühen Morgen örtliche Polizisten und Gendarmen der Behörde gegen Umweltschäden und für öffentliche Gesundheit OCLAESP im Mercure-Hotel in Bourg-en-Bresse für die böse Überraschung gesorgt.

In einer ersten Pressemitteilung erklärte das Team: "Der Verdacht gegen den Fahrer Rémy di Gregorio lässt uns keine andere Wahl, als die strengstmöglichen Sanktionen auszusprechen. Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, wird di Gregory mit sofortiger Wirkung entlassen, im Einklang mit seinem Vertrag und dem Ethik-Code unseres Teams."

Veranlasst wurde die Festnahme durch den Richter Annaick Le Goff in di Gregorios Heimatstadt Marseille, wo seit 2011 gegen den Profi ermittelt wird. Damals fuhr die Gregorio noch für das kasachische Astana-Team, das von der Tour de France 2007 ausgeschlossen wurde, nachdem Kapitän Alexander Winokurow Blutdoping nachgewiesen worden war.

 

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FIFA beschließt Einführung der Torlinien-Technologie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Juli 2012 um 21:52 Uhr

 

Revolution im Profi-Fußball: Der Weltverband FIFA hat einstimmig die Einführung der Torlinien-Technologie beschlossen. Das teilte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke nach einer Sondersitzung des International Football Association Board (IFAB) unter Vorsitz von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter in Zürich mit. Die Technologie soll bei der Klub-WM im Dezember in Tokio, beim Confed-Cup 2013 und bei der WM 2014 in Brasilien verwendet werden.

Die Schiedsrichter dürfen damit auf die Hilfe durch das vom Tennis bekannte Hawk-Eye zur Überwachung der Torlinie und den Chip im Ball (GoalRef-System) setzen. Die FIFA betonte, dass die Hilfsmittel nur zur Überwachung der Torlinie zum Einsatz kämen. Zudem genehmigte das IFAB auch den weiteren Einsatz von Torrichtern. Jeder Veranstalter solle aber selber entscheiden, ob er auf Torrichter zurückgreife.

"Das ist keine Alternative mehr, sondern eine Notwendigkeit", sagte Blatter über die Torlinien-Technologie. Die Systeme müssen vom Weltverband allerdings noch zertifiziert werden. Zudem muss in den betreffenden Stadien überprüft werden, ob die Installation machbar ist.

"Ich finde die Entscheidung prima. Das wird einen enormen Druck von den Schiedsrichtern nehmen. Ich habe schon vor Jahren gesagt, dass die technische Hilfe bei der Entscheidung über ein Tor ein Gewinn für den Fußball ist", sagte der deutsche Schiedsrichterchef Herbert Fandel dem SID. Auch der deutsche Schiedsrichter-Lehrwart Lutz Wagner freut sich über den Schritt: "So lange dies eine reine Entscheidung für Tor oder Nicht-Tor ist, unterstütze ich sie. Das ist eine Kompromissentscheidung, da auch Torrichter weiter erlaubt sind."

Mit der Entscheidung findet eine jahrelange Diskussion über den Technik-Einsatz im Fußball zumindest ein vorläufiges Ende. Seit Beginn des Jahrtausends war bei der FIFA immer wieder kontrovers diskutiert worden. Die einzelnen Verbände und ihre Profiligen müssen über den Zeitpunkt der Einführung der Systeme selber bestimmen.

 

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Rehhagel: "Zwei Herzen schlagen in meiner Brust" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 20. Juni 2012 um 21:10 Uhr

Trainer-Urgestein Otto Rehhagel ist vor dem EM-Viertelfinale am Freitag (20.45 Uhr) zwischen Deutschland und Griechenland hin- und hergerissen. "Bei diesem Spiel schlagen zwei Herzen in meiner Brust", sagte der 73-Jährige der "Bild". Der erfahrene Coach, der zuletzt Bundesliga-Absteiger Hertha BSC betreute, hatte die Hellenen 2004 in Portugal zum EM-Triumph geführt. In Griechenland hat "Rehakles" Kultstatus.

 

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Holland verliert erstes EM-Spiel gegen Dänemark PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. Juni 2012 um 00:53 Uhr

 

 

Holland in Not: Dem vermeintlichen Titelanwärter Niederlande steht das Wasser vor dem Klassiker gegen Deutschland bis zum Hals. Das Team von Bondscoach Bert van Marwijk wurde von Dänemark im ersten EM-Spiel kalt erwischt und verlor sensationell 0:1 (0:1). Damit ist "Oranje" im zweiten Gruppenspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF) gegen die deutsche Auswahl zum Siegen verdammt.

 


Das Ärgerliche aus Sicht der Niederländer: Die Niederlage vor vollkommen unnötig. Phasenweise passte die spielerisch weit überlegene Elftal ähnlich wie beim Handball am gegnerischen Strafraum hin und her, erspielte sich Chancen im Überfluss, das Tor allerdings gelang den Dänen. Und das aus dem Nichts: Michael Krohn-Dehli (24.) nutzte die erste und beste Chance. Arjen Robben verpasste mit einem Pfostenschuss in der 36. Minute den möglichen Ausgleich.

 


 

 

Tausende deutsche Fans nahmen zum EM-Auftaktspiel des DFB-Teams unterdessen die westukrainische Stadt Lwiw friedlich in Besitz genommen. Schwarz-rot-goldene Fahnen, weiße und grüne Trikots überall - die Anhänger aus "Nimetschina" beherrschten das Bild. In der Altstadt, Weltkulturerbe der UNESCO, feierten sie mit portugiesischen Fans und Einheimischen ein buntes Fußball-Fest. "Es ist alles ruhig, es gab bislang keine Zwischenfälle", sagte Switlana Dobrowolska, Pressesprecherin der Polizei von Lwiw, dem SID.

AFP, foto-Alexandr Osipov

 

 
Rekordstrafe für Hertha-Spieler Kobiaschwili PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. Juni 2012 um 21:36 Uhr

Rekordstrafe trotz Geständnis des reuigen Sünders: Hertha-Profi Lewan Kobiaschwili hat den tätlichen Angriff auf Schiedsrichter Wolfgang Stark zugegeben, aber dennoch vom DFB-Sportgericht eine drakonische Sperre erhalten. Der Georgier wurde nach den skandalösen Vorfällen am 15. Mai rund um das Relegations-Rückspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und den Berliner (2:2) zu einer Sperre von siebeneinhalb Monaten bis zum 31. Dezember 2012 verurteilt.

"Ich werde dieses Urteil akzeptieren, damit ich weiter Fußball spielen kann. Meine Familie und ich haben in der letzten Zeit sehr gelitten, daher bin ich jetzt sehr froh, dass das Verfahren abgeschlossen ist", sagte Kobiaschwili.

Ursprünglich hatte der Kontrollausschuss eine Strafe von einem Jahr gefordert. Kobiaschwili dürfte damit erst wieder in der Rückrunde der kommenden Saison von den Berlinern eingesetzt werden. Für siebeneinhalb Monate wurde in der Bundesliga-Geschichte noch nie ein Spieler wegen einer Tätlichkeit aus dem Verkehr gezogen. Timo Konietzka hatte in der Saison 1966/67 eine Sperre von sechs Monaten erhalten.

"Bei der Bemessung der Sperre für Lewan Kobiaschwili wurde insbesondere sein Geständnis berücksichtigt, das auch auf das Strafverfahren und einen möglichen Zivilrechtsstreit ausstrahlen kann. Im Übrigen erleidet der Spieler durch die Sperre hohe Einkommensverluste", sagte Hans E. Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts.

"Der Spieler Lewan Kobiaschwili hat mit ausgestreckter Faust in meine Richtung geschlagen. Ich habe mich weggeduckt, bin dann am Hinterkopf getroffen worden. Einzig das Treppengeländer verhinderte einen Sturz, und das wären fünf bis sechs Meter gewesen", hatte Stark bei der Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht gesagt.

 

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Westerwelle droht Ukraine im Fall Timoschenko PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 09:29 Uhr

 

Im Fall der ukrainischen Oppositionsführerin Julia Timoschenko hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch mit Konsequenzen gedroht. "Die ukrainische Regierung muss wissen: Der Weg nach Europa führt über eine Brücke, die auf zwei Pfeilern steht: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", sagte Westerwelle der "Bild"-Zeitung mit Blick auf die Bestrebungen der Ukraine, der Europäischen Union beizutreten. 

Als Mitglied des Europarates müsse die Ukraine ihrer Verpflichtung zu menschenrechtlichen Mindeststandards nachkommen, forderte der Minister. Sollte Timoschenko weiterhin eine angemessene medizinische Versorgung verweigert werden, werde es während der Fußball-Europameisterschaft im Sommer sicher Proteste geben, sagte Westerwelle. "Politiker, Sportler, Medien und Fans werden es sich nicht nehmen lassen, während der EM gegen die Verletzung der Menschenrechte in der Ukraine ein Zeichen zu setzen."

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU), warnte davor, bei der Kritik an der Ukraine zu überziehen. "Wenn die Debatte ab jetzt unter der Überschrift 'Holt die Spiele von der Ukraine nach Deutschland' läuft, würden wir uns damit keinen Gefallen tun", sagte Bosbach der "Saarbrücker Zeitung". Damit bekäme die Debatte "eine gefährliche politische Schlagseite". Er reagierte damit auf Forderungen auch aus seiner Partei nach einer Verlegung der Fußball-EM.

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Podolski zwitschert seinen Wechsel zu FC Arsenal PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. April 2012 um 18:10 Uhr

 

Die Spatzen haben es seit Wochen von den Dächern gepfiffen, jetzt zwitscherte es Lukas Podolski höchstpersönlich: "Hi Leute, ab der kommenden Saison werde ich beim FC Arsenal spielen", teilte der deutsche Fußball-Nationalspieler via Twitter mit und beendete damit die Hängepartie um seine Zukunft. Ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages beim Bundesligisten 1. FC Köln verlässt die Klub-Ikone den abstiegsgefährdeten Traditionsverein. Rund 13 Millionen Euro sollen die Geißböcke über den Verlust ihres Torjägers trösten.

"Dieser Wechsel gibt mir die Möglichkeit, auf internationaler Ebene in einem europäischen Top-Klub zu spielen. Ich habe mich nicht gegen den FC, sondern für diese tolle Chance in meiner sportlichen Laufbahn entschieden", ließ Podolski seine Fans wissen und stellte klar: "Die Entscheidung für diesen Schritt ist mir nicht leicht gefallen, da der 1. FC Köln, die Fans und die Stadt für mich etwas ganz Besonderes sind. Ich werde den FC immer in meinem Herzen tragen."

Wie es in Köln ohne Podolski weiter gehen wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Im Fernduell mit Hertha BSC muss der FC zunächst am letzten Spieltag am Samstag im Heimspiel gegen Rekordmeister Bayern München den Relegationsplatz zu sichern, um dann im Duell gegen den Zweitliga-Dritten die Klasse zu halten. Daran will Podolski noch einmal entscheidenden Anteil haben. "Wir müssen jetzt gemeinsam alle Kräfte bündeln und uns ausschließlich auf den Klassenerhalt konzentrieren", sagte der 95-malige Nationalspieler.

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Sonntag, den 22. April 2012 um 09:58 Uhr

Flugzeug mit 130 Insassen stürzt bei Islamabad ab

Nahe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist ein

Passagierflugzeug mit bis zu 130 Insassen abgestürzt.

Der pakistanischen Zivilluftfahrtbehörde zufolge waren

121 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder an Bord

der Boeing 737, laut Polizei gab es keine Chance auf

Überlebende. Zum Unglückszeitpunkt herrschten schlechte

Wetterbedingungen. Rettungsteams waren auf dem Weg

zur Absturzstelle im drei Kilometer von Islamabads

Hauptautobahn entfernten Dorf Hussain Abad.

 

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