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Wirtschaft
Zwölf Polizisten wegen Flüchtlingsgräbern festgenommen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Mai 2015 um 20:06 Uhr

 

 

Die malaysische Polizei prüft, ob zwölf ihrer Beamten etwas mit den Massengräbern von Flüchtlingen im Norden des Landes zu tun haben. Das Nachrichtenportal "The Malaysian Insider" berichtet unter Berufung auf den stellvertretenden Innenminister Wan Junaidi, vier Polizisten seien im Zusammenhang mit polizeilichen Ermittlungen seit Anfang 2014 festgenommen worden. Die malaysische Anti-Korruptionsbehörde nahm demnach die übrigen acht Beamten wegen mutmaßlicher Verwicklungen in Aktivitäten von Menschenhändlern in Gewahrsam.

Die US-Regierung appellierte an Malaysia, die Verantwortlichen für die Massengräber und illegalen Flüchtlingscamps zur Verantwortung zu ziehen. Die malaysischen Behörden seien aufgefordert, bei ihren Ermittlungen "transparent, glaubwürdig und schnell" zu arbeiten, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP.

Die malaysische Polizei hatte am Montag mitgeteilt, dass im schwer zugänglichen Dschungelgebiet an der Grenze zu Thailand 139 Gräber und 28 vor kurzem aufgegebene Flüchtlingscamps entdeckt worden seien. Die Polizei vermutet, dass die für hunderte Menschen ausgelegten Camps von Schleppern genutzt wurden. Nach wie vor ist unklar, wie viele Tote die Massengräber enthielten. Die thailändische Polizei hatte Anfang Mai ähnliche Camps auf ihrer Seite der Grenze entdeckt.

 

 

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Starkes Erdbeben lässt Gebäude in Tokio wanken PDF Drucken E-Mail
Montag, den 25. Mai 2015 um 11:24 Uhr

 

 

Ein starkes Erdbeben hat das Ballungsgebiet von Tokio erschüttert und Gebäude in der japanischen Hauptstadt wanken lassen. Die Erdstöße hatten die Stärke 5,3, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Zuvor hatte der japanische Wetterdienst die Stärke mit 5,6 angeben. Das Epizentrum lag im Norden der Präfektur Saitama, nördlich von Tokio. Eine Tsunamigefahr bestand laut USGS bestand nicht. Der Fernsehsender NHK berichtete, die Erschütterungen seien in der Region weithin spürbar gewesen.

Der U-Bahnverkehr in Tokio wurde kurzfristig gestoppt. Der internationale Flughafen Narita wurde geschlossen, um die Start- und Landebahnen auf Schäden hin zu untersuchen. Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden wurden zunächst nicht gemacht.

 

 

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Händler zahlen teils deutlich weniger EC-Karten-Gebühren PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. März 2015 um 17:15 Uhr

 

 

EC-Karten-Gebühren haben sich für Händler in Deutschland teils deutlich reduziert. Das seit dem 1. November 2014 gültige neue Verfahren habe Wirkung gezeigt, erklärte das Bundeskartellamt. Bis dahin hatten die Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft die Höhe der Gebühren zusammen festgelegt. Händler mussten 0,3 Prozent des Umsatzes bei EC-Kartenzahlung an die Bank abführen und gaben die Gebühren meist an die Kunden weiter. Das Kartellamt verbot die Absprache.

Seit rund fünf Monaten können Händler mit den jeweiligen Banken individuelle Gebührensätze verhandeln. "Gerade kleinere Händler profitieren von dem neuen System", erklärte Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt. Zuvor hätten sie im Gegensatz zu großen Konzernen keine "Preiszugeständnisse" durchsetzen können.

 

 

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Zwei Ex-Polizisten wegen Abhörens von Erdogan angeklagt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. März 2015 um 23:37 Uhr

 

 

Ein türkisches Gericht hat am Sonntag gegen zwei ehemalige Polizisten Anklage wegen Abhöraktionen gegen Staatschef Recep Tayyip Erdogan erhoben. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, wurden die beiden Verdächtigen am Samstagabend nach ihrer Ankunft aus Bukarest auf dem Istanbuler Flughafen festgenommen. Demnach drohen ihnen 36 Jahre Haft wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung", "Verletzung der Privatsphäre" und des "illegalen Beschaffens persönlicher Informationen".

Die beiden Beschuldigten, unter ihnen ein ehemaliger Polizeichef, wurden den Angaben zufolge in Untersuchungshaft genommen. Am 4. Mai sollen sie vor Gericht erscheinen.

Erdogan, der zwischen 2003 und 2014 Regierungschef war, bezeichnete die beiden Männer während einer öffentlichen Veranstaltung in Istanbul als "Spione". "Warum seid ihr nach Rumänien geflohen, wenn ihr unschuldig seid", fragte er. "Wir haben versprochen, dass wir sie (die Anhänger des islamistischen Predigers Fethullah Gülen) bis in ihre Schlupflöcher verfolgen werden", fügte Erdogan hinzu.

Die türkischen Behörden gehen massiv gegen Gülen-Anhänger vor. Ihnen wird die Verwicklung in illegale Abhöraktionen gegen den damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Staatschef Erdogan vorgeworfen.

 

 

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Gabriel plädiert erneut für Vorratdsdatenspeicherung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. März 2015 um 23:37 Uhr

 

In der neuen Debatte um die Vorratsdatenspeicherung hat sich SPD-Chef Sigmar Gabriel für das auch in seiner Partei umstrittene Vorhaben ausgesprochen. "Ich bin der Überzeugung, wir brauchen das", sagte der Bundeswirtschaftsminister am Sonntag im Deutschlandfunk. "Die Vorratsdatenspeicherung ist kein Allheilmittel, die wird uns nicht bei jeder Gelegenheit helfen, alle Straftaten zu verhindern." Aber sie könne durch eine schnellere Aufdeckung von Straftaten helfen, weitere zu verhindern.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) müssten gemeinsam einen Vorschlag entwickeln, forderte Gabriel. "Das wird nicht von heute auf morgen der Fall sein, dafür sind die Themen viel zu kompliziert." Schließlich nütze es nichts, wenn die Vorratsdatenspeicherung erneut vor dem Bundesverfassungsgericht oder dem Europäischen Gerichtshof scheitere. Er halte aber auch nichts davon, sich "einfach wegzuducken und zu sagen: 'Das ist uns zu schwierig'".

In den vergangenen Jahren waren zunächst das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht und schließlich eine EU-Richtlinie dazu vor dem EuGH gescheitert. Die EU-Kommission teilte nunmehr mit, dass sie keine Initiative zur Vorratsdatenspeicherung plane. Jeder Mitgliedsstaat habe allerdings die Möglichkeit, nationale Regelungen zu erlassen.

 

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H&M steigert Nettogewinn 2014 um 17 Prozent PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 20:34 Uhr

 

 

Für die schwedische Modekette H&M hat sich der starke Expansionskurs ausgezahlt: 2014 steigerte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Nettogewinn um 17 Prozent auf 19,98 Milliarden Kronen (2,15 Milliarden Euro). Der Umsatz erhöhte sich demnach um 18 Prozent auf 176,62 Milliarden Kronen. "2014 war ein sehr gutes Jahr für H&M", erklärte Firmenchef Karl-Johan Persson. Sowohl die einzelnen Kollektionen als auch die neuen Filialen und Internetangebote seien gut angenommen worden und hätten dabei geholfen, den Marktanteil zu erhöhen.

 

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Zusammenhang zwischen Softdrinks und Beginn der Regel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 20:17 Uhr

 

Wenn Mädchen viele zuckerhaltige Getränke zu sich nehmen, dann beginnt bei ihnen einer neuen Studie zufolge die Menstruation früher. US-Wissenschaftler veröffentlichten dieses Ergebnis im Fachmagazin "Human Reproduction" und brachten dabei die frühere Regelblutung auch mit einem höheren Brustkrebsrisiko im späteren Leben in Verbindung. Die Studie stieß bei manchen Experten auf Kritik.

Die Forscher hatten mehr als 5500 Mädchen in den USA im Alter zwischen neun und 14 Jahren, die noch keine Monatsblutung hatten, in ihre über fünf Jahre laufende Untersuchung aufgenommen. Bei den Mädchen, die eineinhalb Gläser oder Dosen süße Getränke pro Tag tranken, setzte die Menstruation 2,7 Monate früher ein als bei denjenigen, die zwei oder weniger dieser Getränke pro Woche konsumierten.

Das Ergebnis der Untersuchung, die sich auf den Zeitraum zwischen 1996 und 2001 bezog, war demnach unabhängig von dem Größe-Gewicht-Index, der sonstigen Kalorienzufuhr und sportlicher Betätigung der Mädchen. Das Durchschnittsalter für die erste Menstruation lag bei zwölf Jahren und sieben Monaten.

"Unsere Studie fügt sich ein in die zunehmenden Sorgen über den weit verbreiteten Konsum von zuckergesüßten Getränken in den USA und anderswo", sagte Studienleiterin Karin Michels von der Harvard Medical School. Die Autoren verweisen auf frühere Untersuchungen, wonach ein hoher Zuckerkonsum einen starken Anstieg des Hormons Insulin zur Folge hat, das wiederum einen Effekt auf sexuelle Hormone habe.

Eine 2,7 Monate früher einsetzende Menstruation habe eine "mäßige Auswirkung" auf das Brustkrebs-Risiko später im Leben, hieß es in der Studie weiter. Frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass eine ein Jahr früher beginnende Menstruation das Brustkrebs-Risiko um rund fünf Prozent erhöht. Ärzte sind ohnehin schon wegen der immer früher einsetzenden Pubertät bei Mädchen besorgt; die Gründe dafür sind unklar.

 

 

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Merkel, Hollande und Poroschenko sprechen über Ukraine PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:36 Uhr

 

Vor dem großen Gedenkmarsch für die Anschlagsopfer in Paris hat es ein Spitzentreffen zur Ukraine-Krise gegeben: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef François Hollande sprachen kurz im Elysée-Palast mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Umfeld des französischen Staatschefs erfuhr. Das Gespräch habe rund eine Viertelstunde gedauert.

 

 

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Deutsche Ökonomen warnen vor Anleihekäufen durch EZB PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:20 Uhr

 

 

Deutsche Wirtschaftsexperten haben die Europäische Zentralbank (EZB) erneut vor dem möglichen Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenstaaten gewarnt. Kurzfristig möge dies "als ein bequemer Ausweg" erscheinen, sagte der Ökonom Kai Konrad, der Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, der "Welt am Sonntag". "Mittel- und langfristig gefährdet die EZB damit aber den Euro und opfert sich am Ende selbst."

Ein solcher Ankauf "schürt nur noch die Unsicherheiten und Instabilitäten", sagte der "WamS" auch der frühere EZB-Chefökonom Jürgen Stark. Zudem laufe die EZB Gefahr, künftig in noch mehr politische Krisen hineingezogen zu werden", warnte im selben Blatt die Europa-Chefökonomin der Investmentbank Morgan Stanley, Elga Bartsch.

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kritisierte im Berliner "Tagesspiegel" einen Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB als "monetäre Staatsfinanzierung". Leidtragende seien dann "die deutschen Steuerzahler, die als stille Eigentümer der EZB das Risiko tragen".

 

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Kabinett berät über Ersatzausweise für Islamisten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:12 Uhr

 

 

Die Bundesregierung treibt ihre Pläne voran, deutsche Islamisten an einer Ausreise in Richtung Syrien oder Irak zu hindern. "Wir werden in der nächsten Woche im Bundeskabinett das Gesetz über die Entziehung des Personalausweises haben, um Ausreisen in Kampfgebiete besser verhindern zu können als bisher", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Rande von Beratungen der EU-Innenminister in Paris. Geplant ist, dass potenzielle islamistische Kämpfer ein Ersatzdokument erhalten sollen, das nicht zum Grenzübertritt berechtigt.

Nach der bisherigen Rechtslage kann Deutschen zwar unter bestimmten Voraussetzungen der Reisepass entzogen werden, nicht jedoch der Personalausweis. Letzterer reicht aber zum Beispiel für Reisen in die Türkei aus. Die Vorlage de Maizières für die Kabinettsitzung am Mittwoch sieht nach bisherigen Informationen vor, dass die Ersatzdokumente für bis zu 18 Monate gelten sollen. Eine Verlängerung ist möglich, doch muss dann ein neues Papier ausgestellt werden.

 

 

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