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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
H&M steigert Nettogewinn 2014 um 17 Prozent PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 20:34 Uhr

 

 

Für die schwedische Modekette H&M hat sich der starke Expansionskurs ausgezahlt: 2014 steigerte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Nettogewinn um 17 Prozent auf 19,98 Milliarden Kronen (2,15 Milliarden Euro). Der Umsatz erhöhte sich demnach um 18 Prozent auf 176,62 Milliarden Kronen. "2014 war ein sehr gutes Jahr für H&M", erklärte Firmenchef Karl-Johan Persson. Sowohl die einzelnen Kollektionen als auch die neuen Filialen und Internetangebote seien gut angenommen worden und hätten dabei geholfen, den Marktanteil zu erhöhen.

 

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Zusammenhang zwischen Softdrinks und Beginn der Regel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 20:17 Uhr

 

Wenn Mädchen viele zuckerhaltige Getränke zu sich nehmen, dann beginnt bei ihnen einer neuen Studie zufolge die Menstruation früher. US-Wissenschaftler veröffentlichten dieses Ergebnis im Fachmagazin "Human Reproduction" und brachten dabei die frühere Regelblutung auch mit einem höheren Brustkrebsrisiko im späteren Leben in Verbindung. Die Studie stieß bei manchen Experten auf Kritik.

Die Forscher hatten mehr als 5500 Mädchen in den USA im Alter zwischen neun und 14 Jahren, die noch keine Monatsblutung hatten, in ihre über fünf Jahre laufende Untersuchung aufgenommen. Bei den Mädchen, die eineinhalb Gläser oder Dosen süße Getränke pro Tag tranken, setzte die Menstruation 2,7 Monate früher ein als bei denjenigen, die zwei oder weniger dieser Getränke pro Woche konsumierten.

Das Ergebnis der Untersuchung, die sich auf den Zeitraum zwischen 1996 und 2001 bezog, war demnach unabhängig von dem Größe-Gewicht-Index, der sonstigen Kalorienzufuhr und sportlicher Betätigung der Mädchen. Das Durchschnittsalter für die erste Menstruation lag bei zwölf Jahren und sieben Monaten.

"Unsere Studie fügt sich ein in die zunehmenden Sorgen über den weit verbreiteten Konsum von zuckergesüßten Getränken in den USA und anderswo", sagte Studienleiterin Karin Michels von der Harvard Medical School. Die Autoren verweisen auf frühere Untersuchungen, wonach ein hoher Zuckerkonsum einen starken Anstieg des Hormons Insulin zur Folge hat, das wiederum einen Effekt auf sexuelle Hormone habe.

Eine 2,7 Monate früher einsetzende Menstruation habe eine "mäßige Auswirkung" auf das Brustkrebs-Risiko später im Leben, hieß es in der Studie weiter. Frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass eine ein Jahr früher beginnende Menstruation das Brustkrebs-Risiko um rund fünf Prozent erhöht. Ärzte sind ohnehin schon wegen der immer früher einsetzenden Pubertät bei Mädchen besorgt; die Gründe dafür sind unklar.

 

 

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Merkel, Hollande und Poroschenko sprechen über Ukraine PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:36 Uhr

 

Vor dem großen Gedenkmarsch für die Anschlagsopfer in Paris hat es ein Spitzentreffen zur Ukraine-Krise gegeben: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef François Hollande sprachen kurz im Elysée-Palast mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Umfeld des französischen Staatschefs erfuhr. Das Gespräch habe rund eine Viertelstunde gedauert.

 

 

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Deutsche Ökonomen warnen vor Anleihekäufen durch EZB PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:20 Uhr

 

 

Deutsche Wirtschaftsexperten haben die Europäische Zentralbank (EZB) erneut vor dem möglichen Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenstaaten gewarnt. Kurzfristig möge dies "als ein bequemer Ausweg" erscheinen, sagte der Ökonom Kai Konrad, der Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, der "Welt am Sonntag". "Mittel- und langfristig gefährdet die EZB damit aber den Euro und opfert sich am Ende selbst."

Ein solcher Ankauf "schürt nur noch die Unsicherheiten und Instabilitäten", sagte der "WamS" auch der frühere EZB-Chefökonom Jürgen Stark. Zudem laufe die EZB Gefahr, künftig in noch mehr politische Krisen hineingezogen zu werden", warnte im selben Blatt die Europa-Chefökonomin der Investmentbank Morgan Stanley, Elga Bartsch.

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kritisierte im Berliner "Tagesspiegel" einen Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB als "monetäre Staatsfinanzierung". Leidtragende seien dann "die deutschen Steuerzahler, die als stille Eigentümer der EZB das Risiko tragen".

 

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Kabinett berät über Ersatzausweise für Islamisten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Januar 2015 um 21:12 Uhr

 

 

Die Bundesregierung treibt ihre Pläne voran, deutsche Islamisten an einer Ausreise in Richtung Syrien oder Irak zu hindern. "Wir werden in der nächsten Woche im Bundeskabinett das Gesetz über die Entziehung des Personalausweises haben, um Ausreisen in Kampfgebiete besser verhindern zu können als bisher", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Rande von Beratungen der EU-Innenminister in Paris. Geplant ist, dass potenzielle islamistische Kämpfer ein Ersatzdokument erhalten sollen, das nicht zum Grenzübertritt berechtigt.

Nach der bisherigen Rechtslage kann Deutschen zwar unter bestimmten Voraussetzungen der Reisepass entzogen werden, nicht jedoch der Personalausweis. Letzterer reicht aber zum Beispiel für Reisen in die Türkei aus. Die Vorlage de Maizières für die Kabinettsitzung am Mittwoch sieht nach bisherigen Informationen vor, dass die Ersatzdokumente für bis zu 18 Monate gelten sollen. Eine Verlängerung ist möglich, doch muss dann ein neues Papier ausgestellt werden.

 

 

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Behördenmitarbeiter 24 Jahre nach Krankmeldung gekündigt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. Januar 2015 um 00:56 Uhr

 

 

Nachdem er vor 24 Jahren eine Krankmeldung eingereicht hatte und danach nie wieder zum Dienst erschien, ist ein Behördenmitarbeiter in Indien endlich entlassen worden. Das Ministerium für Stadtentwicklung informierte über die Entlassung von A.K. Verma. Er hatte sich 1990 bei der zentralen Behörde für öffentliche Arbeiten krank gemeldet, wo er bereits seit zehn Jahren arbeitete.

Der Aufforderung seiner Vorgesetzten, wieder an die Arbeit zu gehen, widersetzte er sich. Danach dauerte es bis 2007, bis ein formelles Entlassungsverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Und erst jetzt ordnete Stadtentwicklungsminister M. Venkaiaj Naidu seine Entlassung an.

 

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In Türkei festgesetzte deutsche Journalisten wieder frei PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 12:31 Uhr

 

Drei am Wochenende in der Türkei festgenommene deutsche Fotojournalisten sind wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Im Laufe des Tages solle die Gruppe von der Staatsanwaltschaft der Kurdenhochburg Diyarbakir vernommen werden, teilte die türkische Sektion der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) mit.

 

 

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Bundeswehr will verstärkt Frauen gewinnen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 19:52 Uhr

 

 

Die Bundeswehr hat zum 1. Oktober eine Werbekampagne gestartet, die gezielt bei Frauen Interesse für einen Dienst in der Bundeswehr wecken soll. Mit dem Slogan "Ihr Leben ist bunt und abwechslungsreich. Ihr neuer Job ist es auch", würden zwei Soldatinnen und eine Beamtin für ihren Arbeitgeber werben, teilte die Bundeswehr in Köln mit. Die Aktion solle auf die "enorme Bandbreite an attraktiven Karrieremöglichkeiten" in den Streitkräften aufmerksam machen.

 

 

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Telefónica nunmehr größter Netzanbieter in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 19:40 Uhr

 

E-Plus gehört nun offiziell zum O2-Mutterkonzern Telefónica Deutschland. Die Übernahme sei erfolgreich abgeschlossen worden, teilte die Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle mit. Telefónica Deutschland sei nun der Mobilfunkanbieter mit der größten Zahl an Kunden in Deutschland. Der deutsche Markt schrumpft damit von vier auf drei große Mobilnetzbetreiber - die anderen beiden sind die Deutsche Telekom und Vodafone.

 

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Greenpeace: Atommülltransport von Jülich in USA illegal PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. September 2014 um 18:40 Uhr

 

 

Ein möglicher Rücktransport abgebrannter Brennelemente aus dem Versuchsreaktor Jülich in die USA wäre nach Einschätzung von Greenpeace illegal. Die Umweltorganisation legte in Berlin ein Rechtsgutachten vor, das dem Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen nach Greenpeace-Angaben Pflichtverletzungen vorwirft.

Eine Verschickung der 152 Castor-Behälter vom Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich (FZJ) in die Atomfabrik Savannah River Site im US-Bundesstaat South Carolina würde demnach gegen das Verbot verstoßen, Atommüll aus kommerzieller Nutzung zur Wiederaufarbeitung ins Ausland zu bringen.

In den Jülicher Castor-Behältern lagern Brennelementekugeln des 1988 abgeschalteten Versuchsreaktors AVR. Das NRW-Wirtschaftsministerium als atomrechtliche Aufsichtsbehörde hatte Anfang Juli die Räumung des Zwischenlagers angeordnet. Zur Begründung verwies das Ministerium auf eine Mitteilung des Bundesamts für Strahlenschutz, wonach Untersuchungen zur Erdbebensicherheit nicht abgeschlossen und Prognosen zum Abschluss des laufenden Genehmigungsverfahrens nicht möglich seien.

Das Forschungszentrum sowie Bund und Land NRW als dessen Gesellschafter prüfen derzeit mit dem US-Energieministerium, ob die Brennelemente aus dem Versuchsreaktor in die USA als Herkunftsland des Kernbrennstoffs zurücktransportiert werden sollen. Im April wurde eine gemeinsame Absichtserklärung zur Rücknahme der Brennelemente durch die USA unterzeichnet. Rechtlich wären solche Atommüll-Exporte nur zulässig, wenn es sich um Abfälle aus Forschungsreaktoren handelt.

Der AVR-Hochtemperaturreaktor sei aber "zur Stromproduktion betrieben worden", unterstrich Greenpeace bei der Vorstellung des Rechtsgutachtens. Es habe sich daher im Gegensatz zur Auffassung deutscher Stellen nicht um einen Forschungsreaktor gehandelt, dessen verwertbare Reststoffe an das Herkunftsland zurückgegeben werden können.

 

 

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