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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
US-Medizintechnikriese Medtronic kauft Konkurrenten PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juni 2014 um 11:33 Uhr

 

 

 

In der Gesundheitsbranche steht eine milliardenschwere Übernahme bevor. Der US-Medizintechnikkonzern Medtronic - nach eigenen Angaben der größte der Welt - will seinen in Irland ansässigen Konkurrenten Covidien für 42,9 Milliarden Dollar (knapp 32 Milliarden Euro) kaufen, wie beide Unternehmen mitteilten. Das neue Gemeinschaftsunternehmen werde seinen Sitz in Irland haben. Dort beträgt die Unternehmensteuer nur 12,5 Prozent - in den USA sind es 35 Prozent. Die Übernahme muss noch von den Kartellbehörden genehmigt werden.

Medtronic stellt unter anderem Herzklappen und Herzschrittmacher, Insulinpumpen und künstliche Bandscheiben her. Covidien - vor dem Umzug nach Dublin ebenfalls eine US-Firma - produziert unter anderem Klammernähte und Geräte für die Chirurgie und für die Intensiv- und Notfallmedizin.

Medtronic will die knapp 43 Milliarden Dollar für Covidien in bar und in Aktien zahlen. Es entstünde ein Riesenkonzern mit 87.000 Mitarbeitern, tätig in rund 150 Ländern weltweit. "Mit dieser Übernahme kann Medtronic mehr Patienten auf mehr Arten und in mehr Orten erreichen", erklärte Unternehmenschef Omar Ishrak. Covidien-Chef José Almeida hob den "sofortigen Mehrwert" für die Aktionäre hervor.

 

 

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Polizei unterbindet Protest vor Maracanã-Stadion in Rio PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juni 2014 um 10:43 Uhr

 

 

Die Fußball-WM in Brasilien wird weiter von Protesten begleitet. Etwa 200 zum Teil vermummte Demonstranten wurden in Rio de Janeiro von der Polizei zurückgedrängt, wie AFP-Reporter beobachteten. Die Menge skandierte "Fifa, geh zurück in die Schweiz!" und versuchte erfolglos, eine Polizeiabsperrung rund um das Maracanã-Stadion zu durchbrechen. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray ein.

Einige der Demonstranten zogen daraufhin in das benachbarte Viertel Vila Isabel weiter und beschädigten dort zwei Banken, wie die Nachrichtenseite G1 berichtete. Auch im südbrasilianischen Porto Alegre gingen WM-Gegner am Sonntag auf die Straße. Die Proteste dort blieben friedlich. In der Hauptstadt Brasília machten etwa 300 Demonstranten ihrem Ärger über die Milliardenausgaben für die WM Luft.

 

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Papst will Albanern mit Besuch "Mut machen" PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Juni 2014 um 18:23 Uhr

 

 

Die erste Reise von Papst Franziskus in ein europäisches Land führt nach Albanien. Er wolle den Menschen in dem Balkanstaat mit seinem Besuch "Mut machen", kündigte das Oberhaupt der katholischen Kirche nach dem Angelus-Gebet im Vatikan an. Er werde am 21. September nach Tirana reisen.

Mit dem eintägigen Besuch wolle er die albanische Kirche "im Glauben bestärken" und einem Land "Mut machen, das lange unter den Ideologien der Vergangenheit gelitten hat", erklärte der Papst. Wie Vatikansprecher Federico Lombardi sagte, will sich das Kirchenoberhaupt in dem Balkanstaat unter anderem mit Armen treffen und sich dem interreligiösen und ökumenischen Dialog widmen.

 

 

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2000 Passagiere verbringen bei Marseille Nacht im Zug PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Juni 2014 um 18:16 Uhr

 

 

Wegen eines Stromausfalls in der Oberleitung haben rund 2300 Passagiere in Frankreich eine Nacht im Zug verbringen müssen. Eine Sprecherin der Staatsbahn SNCF erklärte, von dem Stromausfall seien zwei Züge betroffen gewesen. Die Panne sei möglicherweise durch Schüsse auf Isolatoren an der Leitung verursacht worden. Die SNCF werde Strafanzeige stellen.

Die Nacht sei für die Passagiere sowie für das Personal der beiden Züge "schwer gewesen", sagte die Sprecherin. Der seit Tagen andauernde Streik bei der Staatsbahn habe die Lage zusätzlich erschwert.

 

 

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Pfizer bläst Übernahme von AstraZeneca ab PDF Drucken E-Mail
Montag, den 26. Mai 2014 um 18:49 Uhr

 

 

Der US-Pharmariese Pfizer hat die geplante Übernahme des britischen Konkurrenten AstraZeneca abgeblasen. Nach der Ablehnung durch den Verwaltungsrat von AstraZeneca habe Pfizer nicht mehr die Absicht, ein weiteres Angebot zu machen, erklärte das US-Unternehmen. Pfizer hatte seine Offerte für AstraZeneca zweimal erhöht - von zunächst 99 Milliarden Dollar auf 106 Milliarden Dollar, dann auf sogar 117 Milliarden Dollar (85 Milliarden Euro). Es wäre die höchste jemals gezahlte Summe für ein britisches Unternehmen gewesen.

Doch AstraZeneca lehnte jedes Mal mit der Begründung ab, das Unternehmen sei damit unterbewertet. Der britische Konzern kritisierte zudem, Pfizer gehe es vor allem um Steuervorteile in Großbritannien und um Einsparungen. Der US-Riese habe keine überzeugende Strategie darlegen können.

 

 

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Suzuki ruft von GM in Südkorea produzierte Autos zurück PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Mai 2014 um 22:01 Uhr

 

 

Die Rückrufwelle des US-Autobauers General Motors (GM) betrifft nun auch den japanischen Hersteller Suzuki. Die Firma rief in den USA mehr als 180.000 Kleinwagen zurück, weil die Frontscheinwerfer in Brand geraten könnten, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde mitteilte. Die Autos waren zwischen September 2003 und Ende Juli 2008 von GM in Südkorea hergestellt und dann in die USA exportiert worden.

Die mangelhaften Teile stammten von den Zulieferern Woochang in Südkorea und Hamsar Diversco in Kanada, erklärte Suzuki. General Motors hatte am Mittwoch wegen des gleichen Problems rund 218.000 Chevrolet-Modelle zurückrufen müssen, die ebenfalls in Südkorea gebaut und dann in die USA exportiert worden waren.

 

 

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Deutscher Austauschschüler in Montana erschossen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. April 2014 um 21:22 Uhr

 

 

Ein deutscher Austauschschüler ist im US-Bundesstaat Montana von einem Hausbesitzer erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag in der Stadt Missoula, wie die Polizei mitteilte. Offenbar hatte der Schütze angenommen, dass der 17-Jährige in seine Garage einbrechen wollte. Der aus Hamburg stammende Junge ging in die 11. Klasse der Big Sky High School und erlag den Angaben zufolge schweren Schussverletzungen am Kopf.

 

 

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EU-Parlament: Keine Kennzeichnungspflicht für Gen-Honig PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. April 2014 um 20:30 Uhr

 

Das Europaparlament hat eine Kennzeichnungspflicht für Honig mit gentechnisch veränderten Pollen abgelehnt. Das Plenum verabschiedete am Mittwochabend in abschließender Lesung einen Kompromiss, der zuvor von Vertretern der EU-Kommission, der Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments ausgehandelt worden war.

Heftige Kritik an dem Votum äußerten Vertreter der Sozialdemokraten und Grünen. Gentechnisch verunreinigter Honig könne nun in die Regale gelangen, betonte der Agrarexperte der Grünen, Martin Häusling. Die Mehrheit der Abgeordneten habe unter der Lobby-Arbeit der Industrie und der Staaten mit gentechnisch veränderten Kulturen, etwa Argentinien, Spanien und Rumänien, nachgegeben.

Dem Kompromiss zufolge werden Pollen - auch wenn sie gentechnisch verändert sind - künftig als "natürlicher Bestandteil" von Honig definiert und nicht wie bisher als "Zutat". Für "natürliche Bestandteile" gilt, dass eine gentechnische Veränderung erst ab einer Schwelle von 0,9 Prozent des Endprodukts angegeben werden muss. Der Anteil von Pollen im Honig insgesamt liegt aber in der Regel bei nur 0,5 Prozent.

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Apple fordert zwei Milliarden Dollar von Samsung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. April 2014 um 13:30 Uhr

 

 

Der US-Elektronikkonzern Apple fordert in der neuesten Runde des seit Jahren andauernden Patentstreits mehr als zwei Milliarden Dollar (1,45 Milliarden Euro) vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung. So viel hätte Samsung eigentlich an Lizenzgebühren für die Nutzung von Apple-Patenten zahlen müssen, argumentierte der Anwalt des US-Unternehmens, Harold McElhinny, in seinem Eröffnungsplädoyer vor dem Gericht im kalifornischen San José. Die Südkoreaner hätten in den USA 37 Millionen Smartphones und Tablets verkauft, die Patentrechte verletzt hätten.

Die Samsung-Anwälte wiesen die Vorwürfe zurück und erklärten, es gehe Apple in Wirklichkeit um das Smartphone- und Tablet-Betriebssystem Android von Google. "Dieser Prozess ist ein Angriff auf Android", sagte Anwalt John Quinn.

Apple beklagt unter anderem, dass in den Samsung-Produkten eine Rechtschreibkorrektur während des Tippens verfügbar ist - diese Technik sei eine kopierte Apple-Idee. Samsung wirft seinerseits Apple Verletzungen von Patentrechten vor.

 

 

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Papst Franziskus seit einem Jahr im Amt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 13:48 Uhr

 

Papst Franziskus ist heute seit einem Jahr im Amt. Das katholische Kirchenoberhaupt dürfte an diesem Tag keine größeren Feierlichkeiten abhalten. Der Papst befindet sich seit dem Wochenende mit den Kurienkardinälen zu Einkehrtagen der Fastenzeit in einem kleinen Dorf bei Rom. Der 77-Jährige wird erst am Freitag wieder im Kirchenstaat zurückerwartet.

 

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