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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
Pfizer bläst Übernahme von AstraZeneca ab PDF Drucken E-Mail
Montag, den 26. Mai 2014 um 18:49 Uhr

 

 

Der US-Pharmariese Pfizer hat die geplante Übernahme des britischen Konkurrenten AstraZeneca abgeblasen. Nach der Ablehnung durch den Verwaltungsrat von AstraZeneca habe Pfizer nicht mehr die Absicht, ein weiteres Angebot zu machen, erklärte das US-Unternehmen. Pfizer hatte seine Offerte für AstraZeneca zweimal erhöht - von zunächst 99 Milliarden Dollar auf 106 Milliarden Dollar, dann auf sogar 117 Milliarden Dollar (85 Milliarden Euro). Es wäre die höchste jemals gezahlte Summe für ein britisches Unternehmen gewesen.

Doch AstraZeneca lehnte jedes Mal mit der Begründung ab, das Unternehmen sei damit unterbewertet. Der britische Konzern kritisierte zudem, Pfizer gehe es vor allem um Steuervorteile in Großbritannien und um Einsparungen. Der US-Riese habe keine überzeugende Strategie darlegen können.

 

 

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Suzuki ruft von GM in Südkorea produzierte Autos zurück PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Mai 2014 um 22:01 Uhr

 

 

Die Rückrufwelle des US-Autobauers General Motors (GM) betrifft nun auch den japanischen Hersteller Suzuki. Die Firma rief in den USA mehr als 180.000 Kleinwagen zurück, weil die Frontscheinwerfer in Brand geraten könnten, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde mitteilte. Die Autos waren zwischen September 2003 und Ende Juli 2008 von GM in Südkorea hergestellt und dann in die USA exportiert worden.

Die mangelhaften Teile stammten von den Zulieferern Woochang in Südkorea und Hamsar Diversco in Kanada, erklärte Suzuki. General Motors hatte am Mittwoch wegen des gleichen Problems rund 218.000 Chevrolet-Modelle zurückrufen müssen, die ebenfalls in Südkorea gebaut und dann in die USA exportiert worden waren.

 

 

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Deutscher Austauschschüler in Montana erschossen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. April 2014 um 21:22 Uhr

 

 

Ein deutscher Austauschschüler ist im US-Bundesstaat Montana von einem Hausbesitzer erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag in der Stadt Missoula, wie die Polizei mitteilte. Offenbar hatte der Schütze angenommen, dass der 17-Jährige in seine Garage einbrechen wollte. Der aus Hamburg stammende Junge ging in die 11. Klasse der Big Sky High School und erlag den Angaben zufolge schweren Schussverletzungen am Kopf.

 

 

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EU-Parlament: Keine Kennzeichnungspflicht für Gen-Honig PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. April 2014 um 20:30 Uhr

 

Das Europaparlament hat eine Kennzeichnungspflicht für Honig mit gentechnisch veränderten Pollen abgelehnt. Das Plenum verabschiedete am Mittwochabend in abschließender Lesung einen Kompromiss, der zuvor von Vertretern der EU-Kommission, der Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments ausgehandelt worden war.

Heftige Kritik an dem Votum äußerten Vertreter der Sozialdemokraten und Grünen. Gentechnisch verunreinigter Honig könne nun in die Regale gelangen, betonte der Agrarexperte der Grünen, Martin Häusling. Die Mehrheit der Abgeordneten habe unter der Lobby-Arbeit der Industrie und der Staaten mit gentechnisch veränderten Kulturen, etwa Argentinien, Spanien und Rumänien, nachgegeben.

Dem Kompromiss zufolge werden Pollen - auch wenn sie gentechnisch verändert sind - künftig als "natürlicher Bestandteil" von Honig definiert und nicht wie bisher als "Zutat". Für "natürliche Bestandteile" gilt, dass eine gentechnische Veränderung erst ab einer Schwelle von 0,9 Prozent des Endprodukts angegeben werden muss. Der Anteil von Pollen im Honig insgesamt liegt aber in der Regel bei nur 0,5 Prozent.

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Apple fordert zwei Milliarden Dollar von Samsung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. April 2014 um 13:30 Uhr

 

 

Der US-Elektronikkonzern Apple fordert in der neuesten Runde des seit Jahren andauernden Patentstreits mehr als zwei Milliarden Dollar (1,45 Milliarden Euro) vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung. So viel hätte Samsung eigentlich an Lizenzgebühren für die Nutzung von Apple-Patenten zahlen müssen, argumentierte der Anwalt des US-Unternehmens, Harold McElhinny, in seinem Eröffnungsplädoyer vor dem Gericht im kalifornischen San José. Die Südkoreaner hätten in den USA 37 Millionen Smartphones und Tablets verkauft, die Patentrechte verletzt hätten.

Die Samsung-Anwälte wiesen die Vorwürfe zurück und erklärten, es gehe Apple in Wirklichkeit um das Smartphone- und Tablet-Betriebssystem Android von Google. "Dieser Prozess ist ein Angriff auf Android", sagte Anwalt John Quinn.

Apple beklagt unter anderem, dass in den Samsung-Produkten eine Rechtschreibkorrektur während des Tippens verfügbar ist - diese Technik sei eine kopierte Apple-Idee. Samsung wirft seinerseits Apple Verletzungen von Patentrechten vor.

 

 

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Papst Franziskus seit einem Jahr im Amt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 13:48 Uhr

 

Papst Franziskus ist heute seit einem Jahr im Amt. Das katholische Kirchenoberhaupt dürfte an diesem Tag keine größeren Feierlichkeiten abhalten. Der Papst befindet sich seit dem Wochenende mit den Kurienkardinälen zu Einkehrtagen der Fastenzeit in einem kleinen Dorf bei Rom. Der 77-Jährige wird erst am Freitag wieder im Kirchenstaat zurückerwartet.

 

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Ex-Banker muss für Milliarden-Nepp 825.000 Dollar zahlen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 12:37 Uhr

 

 

Der wegen Milliardenbetrugs verurteilte frühere Investmentbanker Fabrice Tourre muss für seine Vergehen rund 825.000 Dollar (595.000 Euro) zahlen. Eine US-Richterin verhängte gegen den einstigen Goldman-Sachs-Händler am Mittwoch 650.000 Dollar Geldbuße, zudem muss Tourre 175.463 Dollar plus drei Prozent Zinsen an widerrechtlich erzielten Einnahmen zurückzahlen. Der Gerichtsentscheidung zufolge darf die Bank Goldman Sachs ihren früheren Angestellten nicht für die Geldbuße entschädigen.

Der Franzose, einst als Jungstar der Investmentbranche mit dem Spitznamen "fabelhafter Fab" gefeiert, war im August 2013 schuldig gesprochen worden. Er hatte Anfang 2007 ein dubioses Investmentpapier erfunden, das auf einem Bündel fauler US-Immobilienkredite basierte. Tourre täuschte nach Überzeugung der Jury die Anleger über die enormen Risiken des Papiers.

 

 

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Stimmung der Verbraucher bleibt optimistisch PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. Februar 2014 um 11:14 Uhr

 

 

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland bleibt angesichts positiver Wachstumsprognosen optimistisch: Nach Einschätzung der Bundesbürger gewinne die deutsche Wirtschaft weiter an Fahrt und schwenke auf einen soliden Aufschwung ein, erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg. Die Konjunkturerwartung gehe zwar nach fünf Monaten erstmals moderat zurück, doch zeige der Trend weiter nach oben. Der GfK-Konsumklimaindex steige nach 8,3 Punkten im Februar auf 8,5 Punkte im März.

Vor allem die Erwartung der Bürger an die Entwicklung des eigenen Einkommens legte im Februar noch einmal zu. Damit könne das 13-Jahres-Hoch aus dem Vormonat noch einmal leicht übertreffen werden, teilten die Marktforscher mit. Gründe seien die konjunkturelle Erholung, die stabile Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie der erste Tarifabschluss in diesem Jahr. Die Einigung in der Chemieindustrie auf eine Lohnerhöhung um 3,7 Prozent könne eine "Signalwirkung" für andere Branchen haben. Sie deute auch darauf hin, dass in diesem Jahr ein realer Einkommenszuwachs erwartet werden könne.

Die Anschaffungsneigung der Verbraucher ging nur geringfügig zurück, wie die GfK mitteilte. Sie verwendeten ihr Geld weiterhin lieber für größere Anschaffungen, als es bei historisch niedrigen Zinsen zur Bank zu bringen. Laut den Marktforschern stecken die Verbraucher ihr Geld vorrangig in Renovierungen oder energetische Sanierungen, sowie in Reisen und Immobilien.

 

 

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Steigende Chancen für Arbeitslose am Arbeitsmarkt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 21:23 Uhr

Für Arbeitslose steigen die Chancen, in den kommenden Wochen eine neue Beschäftigung zu finden: Wie das zur Bundesagentur für Arbeit gehörende Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg mitteilt, ist in den kommenden drei Monaten ein Rückgang der Arbeitslosenzahlen über die normale Frühjahrsbelebung hinaus zu erwarten. Dies zeige der Anstieg des IAB-Arbeitsmarktbarometers auf 102,6 Punkte.

 

 

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Autos sollen in der EU umweltfreundlicher werden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 21:20 Uhr

 

 

Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen wird in der Europäischen Union ab 2020 um gut ein Viertel gegenüber dem Stand 2015 reduziert. Eine entsprechende Neuregelung hat das Europaparlament verabschiedet. Das Parlament segnete damit einen Kompromiss ab, auf den sich seine Unterhändler mit Vertretern der EU-Staaten Ende November nach langen und zähen Verhandlungen geeinigt hatten. Vor allem Deutschland hatte sich lange gegen die strengeren Auflagen gesträubt.

Die nun formal verabschiedete Einigung sieht vor, dass im Jahr 2020 95 Prozent aller neuen PKW maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfen - gegenüber 130 Gramm im Jahr 2015. Nach 2020 müssen dann 100 Prozent der Neuwagen diesen Grenzwert einhalten. Die neuen Vorschriften gelten allerdings für den Durchschnitt der Flotte eines Herstellers. Die Autobauer können somit höhere CO2-Ausstöße von großzylindrischen Limousinen durch den Bau besonders sparsamer Fahrzeuge, etwa von Elektroautos, ausgleichen.

Von 2020 bis 2022 sollen die Autohersteller zudem sogenannte Supercredits für Autos erhalten, die weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Dank Bonuspunkten können diese besonders abgasarmen Wagen doppelt angerechnet werden, wodurch im Gegenzug mehr abgasstarke Autos gebaut werden dürfen.

Eigentlich hatte es schon im Juni eine Einigung auf die Abgasobergrenzen gegeben. Doch Deutschland forderte einen größeren Zeitrahmen für die Umsetzung der neuen Grenzwerte und damit mehr Flexibilität für die Autoindustrie. EU-Diplomaten zufolge setzte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals persönlich dafür ein, dass eine Abstimmung über den Deal in letzter Minute verschoben wurde. Das sorgte im Europaparlament und bei Umweltschützern für Empörung.

 

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