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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
Ex-Banker muss für Milliarden-Nepp 825.000 Dollar zahlen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. März 2014 um 12:37 Uhr

 

 

Der wegen Milliardenbetrugs verurteilte frühere Investmentbanker Fabrice Tourre muss für seine Vergehen rund 825.000 Dollar (595.000 Euro) zahlen. Eine US-Richterin verhängte gegen den einstigen Goldman-Sachs-Händler am Mittwoch 650.000 Dollar Geldbuße, zudem muss Tourre 175.463 Dollar plus drei Prozent Zinsen an widerrechtlich erzielten Einnahmen zurückzahlen. Der Gerichtsentscheidung zufolge darf die Bank Goldman Sachs ihren früheren Angestellten nicht für die Geldbuße entschädigen.

Der Franzose, einst als Jungstar der Investmentbranche mit dem Spitznamen "fabelhafter Fab" gefeiert, war im August 2013 schuldig gesprochen worden. Er hatte Anfang 2007 ein dubioses Investmentpapier erfunden, das auf einem Bündel fauler US-Immobilienkredite basierte. Tourre täuschte nach Überzeugung der Jury die Anleger über die enormen Risiken des Papiers.

 

 

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Stimmung der Verbraucher bleibt optimistisch PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. Februar 2014 um 11:14 Uhr

 

 

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland bleibt angesichts positiver Wachstumsprognosen optimistisch: Nach Einschätzung der Bundesbürger gewinne die deutsche Wirtschaft weiter an Fahrt und schwenke auf einen soliden Aufschwung ein, erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg. Die Konjunkturerwartung gehe zwar nach fünf Monaten erstmals moderat zurück, doch zeige der Trend weiter nach oben. Der GfK-Konsumklimaindex steige nach 8,3 Punkten im Februar auf 8,5 Punkte im März.

Vor allem die Erwartung der Bürger an die Entwicklung des eigenen Einkommens legte im Februar noch einmal zu. Damit könne das 13-Jahres-Hoch aus dem Vormonat noch einmal leicht übertreffen werden, teilten die Marktforscher mit. Gründe seien die konjunkturelle Erholung, die stabile Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie der erste Tarifabschluss in diesem Jahr. Die Einigung in der Chemieindustrie auf eine Lohnerhöhung um 3,7 Prozent könne eine "Signalwirkung" für andere Branchen haben. Sie deute auch darauf hin, dass in diesem Jahr ein realer Einkommenszuwachs erwartet werden könne.

Die Anschaffungsneigung der Verbraucher ging nur geringfügig zurück, wie die GfK mitteilte. Sie verwendeten ihr Geld weiterhin lieber für größere Anschaffungen, als es bei historisch niedrigen Zinsen zur Bank zu bringen. Laut den Marktforschern stecken die Verbraucher ihr Geld vorrangig in Renovierungen oder energetische Sanierungen, sowie in Reisen und Immobilien.

 

 

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Steigende Chancen für Arbeitslose am Arbeitsmarkt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 21:23 Uhr

Für Arbeitslose steigen die Chancen, in den kommenden Wochen eine neue Beschäftigung zu finden: Wie das zur Bundesagentur für Arbeit gehörende Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg mitteilt, ist in den kommenden drei Monaten ein Rückgang der Arbeitslosenzahlen über die normale Frühjahrsbelebung hinaus zu erwarten. Dies zeige der Anstieg des IAB-Arbeitsmarktbarometers auf 102,6 Punkte.

 

 

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Autos sollen in der EU umweltfreundlicher werden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 21:20 Uhr

 

 

Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen wird in der Europäischen Union ab 2020 um gut ein Viertel gegenüber dem Stand 2015 reduziert. Eine entsprechende Neuregelung hat das Europaparlament verabschiedet. Das Parlament segnete damit einen Kompromiss ab, auf den sich seine Unterhändler mit Vertretern der EU-Staaten Ende November nach langen und zähen Verhandlungen geeinigt hatten. Vor allem Deutschland hatte sich lange gegen die strengeren Auflagen gesträubt.

Die nun formal verabschiedete Einigung sieht vor, dass im Jahr 2020 95 Prozent aller neuen PKW maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfen - gegenüber 130 Gramm im Jahr 2015. Nach 2020 müssen dann 100 Prozent der Neuwagen diesen Grenzwert einhalten. Die neuen Vorschriften gelten allerdings für den Durchschnitt der Flotte eines Herstellers. Die Autobauer können somit höhere CO2-Ausstöße von großzylindrischen Limousinen durch den Bau besonders sparsamer Fahrzeuge, etwa von Elektroautos, ausgleichen.

Von 2020 bis 2022 sollen die Autohersteller zudem sogenannte Supercredits für Autos erhalten, die weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Dank Bonuspunkten können diese besonders abgasarmen Wagen doppelt angerechnet werden, wodurch im Gegenzug mehr abgasstarke Autos gebaut werden dürfen.

Eigentlich hatte es schon im Juni eine Einigung auf die Abgasobergrenzen gegeben. Doch Deutschland forderte einen größeren Zeitrahmen für die Umsetzung der neuen Grenzwerte und damit mehr Flexibilität für die Autoindustrie. EU-Diplomaten zufolge setzte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals persönlich dafür ein, dass eine Abstimmung über den Deal in letzter Minute verschoben wurde. Das sorgte im Europaparlament und bei Umweltschützern für Empörung.

 

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Arbeitsbeginn für neue Karstadt-Chefin Sjöstedt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Februar 2014 um 13:11 Uhr

Heute beginnt offiziell die Arbeit für die neue Chefin von Karstadt, die ehemalige Ikea-Managerin Eva-Lotta Sjöstedt. Sie tritt die Nachfolge von Andrew Jennings an, der seinen Vertrag bei dem Warenhauskonzern bis Ende 2013 nicht verlängern wollte.

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Deutsche Wirtschaft soll 2014 und 2015 kräftig wachsen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 17:39 Uhr

 

Die deutsche Wirtschaft soll in diesem Jahr kräftig wachsen: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht geht die schwarz-rote Bundesregierung von einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,8 Prozent für 2014 aus. Im kommenden Jahr wird die Konjunktur demnach mit 2,0 Prozent sogar noch stärker anziehen. 2013 hatte die deutsche Wirtschaft nur um 0,4 Prozent zugelegt.

"Die deutsche Wirtschaft ist auf einen stabilen und breit angelegten Erholungskurs eingeschwenkt", erklärte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin. Verantwortlich für das Wachstum werde vor allem die Binnenwirtschaft sein, heißt es in dem Jahreswirtschaftsbericht mit dem Titel "Soziale Marktwirtschaft heute - Impulse für Wachstum und Beschäftigung". Eine zentrale Rolle spiele die gute Entwicklung des Arbeitsmarktes, der auf einen neuen Beschäftigungsrekord zusteuere. Die Zahl der Erwerbstätigen werde in diesem Jahr um weitere 240.000 zunehmen und 42,1 Millionen erreichen.

Da die Wachstums- und Gewinnaussichten für die Unternehmen günstig seien, würden auch die Löhne steigen, heißt es weiter. Mit Inkrafttreten der Rentenreform zum 1. Juli hätten die Rentner ebenfalls mehr Geld im Portemonnaie. Aus diesen Gründen "weiten die privaten Haushalte ihre Ausgaben für Konsum und Wohnungsbau spürbar aus". Wegen der guten Rahmenbedingungen sei mit einer "deutlichen konjunkturellen Aufwärtsentwicklung auf breiter Basis" zu rechnen, von der fast alle Wirtschaftsbereiche profitieren könnten.

 

 

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Englische Reporter hörten Mailbox von Daniel Craig ab PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. Januar 2014 um 00:09 Uhr

 

Im Prozess um die Abhöraffäre bei der "News of the World" hat ein früherer Reporter der britischen Boulevardzeitung geschildert, wie er das Handy von James-Bond-Darsteller Daniel Craig abgehört hat. Auf dessen Mailbox sei eine weibliche Stimme zu hören gewesen, sagte Dan Evans am Dienstag vor Gericht in London. "Hi, ich bin's", sagte die Frau, "kann gerade nicht sprechen, bin mit Jude im (Club) Groucho".

Er habe dann herausgefunden, dass es sich bei der Anruferin um die Schauspielerin Sienna Miller gehandelt habe, die damals mit ihrem britischen Kollegen Jude Law liiert war, sagte Evans. Die spätere Story der "News of the World" drehte sich um eine angebliche Liebesaffäre zwischen Miller und Craig.

Nachdem ein Kollege ihm das bestätigt haben soll, ging Evans damit zu dem damaligen Chefredakteur Andy Coulson, der wegen des Abhörskandals vor Gericht steht. Dieser habe ihm gesagt, er solle eine Kopie der Aufnahme machen und es so aussehen lassen, als sei diese anonym bei der Zeitung eingegangen, sagte Evans.

 

 

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NSA betreibt laut Snowden auch Wirtschaftsspionage PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. Januar 2014 um 22:33 Uhr

 

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist davon überzeugt, dass der Geheimdienst NSA auch Wirtschaftsspionage betreibt. Aus seiner Sicht sei es überhaupt keine Frage, dass die USA dies täten, sagte Snowden in seinem weltweit ersten Fernsehinterview der ARD. "Wenn es etwa bei Siemens Informationen gibt, die dem nationalen Interesse der Vereinigten Staaten nutzen, aber nichts mit der nationalen Sicherheit zu tun haben, dann nehmen sie sich diese Informationen trotzdem", sagte Snowden.

Snowden bekräftigte zudem, dass er selbst nicht mehr im Besitz des brisanten Materials sei, das er im Laufe seiner Tätigkeit für den US-Geheimdienst zusammengetragen hatte. Vielmehr habe er es ausgewählten Journalisten und somit der Öffentlichkeit übergeben, Einfluss auf mögliche Veröffentlichungen nehme er nicht. Das gesamte Interview Snowdens mit dem NDR-Journalisten Hubert Seipel soll am Sonntagabend in der ARD ausgestrahlt werden.

 

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106 Millionen ungenutzte Handys in deutschen Haushalten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 23:01 Uhr

 

 

Rund 106 Millionen ungenutzte Handys liegen mittlerweile in deutschen Haushalten herum. Seit 2012 sei die Zahl der Alt-Handys von 85,5 Millionen um fast ein Viertel gestiegen, teilte der Hightech-Verband Bitkom unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage mit. Grund seien die rasant steigenden Verkaufszahlen von Handys und Smartphones. Dadurch würden auch "mehr Geräte ausgemustert", erklärte Bitkom-Chef Bernhard Rohleder.

Aktuell haben den Angaben zufolge drei Viertel der Befragten mindestens ein unbenutztes altes Handy zu Hause, das entspricht 53 Millionen Bundesbürgern. Fast ein Viertel von ihnen horten demnach zwei ausgemusterte Mobiltelefone, sieben Prozent haben drei und neun Prozent sogar vier oder mehr Alt-Geräte zu Hause. 33 Prozent der Besitzer von Alt-Handys wollen sie der Umfrage zufolge weiterverkaufen, 28 Prozent verschenken sie.

 

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Hamburg kauft Energienetze zurück PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 18:36 Uhr

 

Rund vier Monaten nach dem Hamburger Volksentscheid zur Verstaatlichung der Energienetze haben sich die Stadt und das Unternehmen Vattenfall über den Rückkauf geeinigt. Hamburg werde für die Übernahme nach einer vorläufigen Berechnung rund 550 Millionen Euro für das Stromnetz zahlen, teilten beiden Seiten in der Hansestadt mit. Der genaue Kaufpreis müsse von Gutachtern ermittelt werden.

Für den Erwerb des städtischen Fernwärmenetzes erhält Hamburg eine Kaufoption für das Jahr 2019. Der Mindestpreis dafür beträgt den Angaben zufolge 950 Millionen Euro und könnte auf 1,15 Milliarden Euro steigen, wenn der Energiekonzern bis dahin mit dem Bau eines neuen Heizkraftwerks begonnen hat.

Die Einigung gilt vorbehaltlich der Zustimmung des Senats und den Vattenfall-Aufsichtsgremien. Diese sollen bis zum 14. Februar vorliegen, teilte die Hamburger Finanzbehörde am Donnerstag mit.

 

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