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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
Ikea will 20 bis 25 weitere Standorte in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 17:35 Uhr

 

Der schwedische Möbelkonzern Ikea könnte in den kommenden Jahren bis zu 25 weitere Möbelhäuser in Deutschland eröffnen. Ikea sehe Potenzial für 20 bis 25 weitere Standorte zusätzlich zu den 46 bestehenden, sagte Deutschland-Chef Peter Betzel dem "Handelsblatt". In Bremerhaven, Kaiserslautern und Wuppertal laufe schon die Planung. "Wir überlegen auch ständig, wie wir den Besuch in unseren Häusern für die Kunden noch wertvoller machen können". So denke Ikea über Einrichtungsseminare nach.

Zudem wolle Ikea sein Online-Angebot kräftig ausbauen, kündigte Betzel an. "In ein bis zwei Jahren soll das komplette Sortiment auch im Webshop erhältlich sein." Das seien rund 7000 Artikel, mehr als doppelt so viele wie momentan. Noch liege der Fokus online auf Möbeln, "jetzt kommt dazu, was wir Satelliten-Produkte nennen: Kerzen, Bettwäsche und so weiter". Ziel sei ein Online-Anteil von zehn Prozent bis 2020, "und das schaffen wir auch". Die größte Herausforderung werde sein, komplette Zimmereinrichtungen wie in den Möbelhäusern online darzustellen.

 

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Konzernchefs schreiben Wunschzettel an die Regierung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Dezember 2013 um 01:47 Uhr

 

 

Kurz vor Weihnachten haben deutsche Konzernchefs handschriftlich Wunschzettel für die Bundesregierung verfasst. Die meisten Begehrlichkeiten wecke dabei die Energiewende, berichtet die "Wirtschaftswoche". "Tun Sie bitte alles dafür, die Energiewende vom Kopf auf die Füße zu stellen, damit Deutschland ein wettbewerbsfähiger und attraktiver Industriestandort bleibt", verlangte demnach der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns Evonik, Klaus Engel. "Die Kosten der Energiewende dürfen nicht weiter explodieren", warnte auch Eon-Chef Johannes Teyssen.

Der Vorstandsvorsitzende der Allianz, Michael Diekmann, listete dem Blatt zufolge gleich mehrere Wünsche auf: Die Bundesregierung solle "mehr in Bildung, Kinderbetreuung und die Verkehrsinfrastruktur investieren", forderte er. Außerdem seien Lösungen "für die Altersvorsorge im Niedrigzinsumfeld" nötig, mahnte der Versicherungschef.

 

 

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Merkel: Hoffe auf "neue Etappe" in Beziehungen zu Paris PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Dezember 2013 um 23:40 Uhr

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft in ihrer dritten Amtszeit auf eine "neue Etappe" in den deutsch-französischen Beziehungen. "Wir haben in den letzten Monaten schon sehr intensiv zusammengearbeitet, aber wir können jetzt eine neue Etappe beginnen", sagte Merkel am Mittwochabend nach einem Treffen mit Frankreichs Staatschef François Hollande in Paris. Für den 19. Februar kündigte sie deutsch-französische Regierungskonsultationen an.

Unter anderem mit Blick auf die Entwicklung der Europäischen Union sagte Merkel, es gebe "sehr viel zu tun, und ich freue mich, dass wir das weiter gemeinsam tun können." "Wir wollen gemeinsam auch Europa voranbringen und Europa zu einem starken Kontinent in der Welt machen." Hollande sagte, aus einem "gemeinsamen Horizont" müsse jetzt eine "gemeinsame Agenda" beider Staaten werden.

 

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Psychische Störungen bei Soldaten bleiben oft unerkannt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. November 2013 um 13:33 Uhr

 

 

Traumatische Störungen bei Bundeswehrsoldaten nach Auslandseinsätzen bleiben oft unerkannt. Das geht nach einem Bericht der "Welt" aus der sogenannten Dunkelzifferstudie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wird. Danach sucht sich nur etwa jeder fünfte Betroffene professionelle Hilfe. Fast 20 Prozent der psychischen Krankheiten wie die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) würden überhaupt erkannt und behandelt, heißt es in der Studie. Viele Fälle blieben unerkannt, etwa aus Scham oder weil die Soldaten berufliche Nachteile befürchten.

Ein Teil der Soldaten litt allerdings bereits vor den Auslandseinsätzen an psychischen Störungen. Nach Angaben von Studienleiter Hans-Ulrich Wittchen von der Technischen Universität Dresden (TU) erhöhen solche Vorbelastungen bei Soldaten das Risiko einer Erkrankung nach dem Einsatz erheblich. Unerkannt vorbelastete Soldaten hätten ein vier- bis sechsfach höheres Risiko, mit einer neuen psychischen Erkrankung aus dem Einsatz zurückzukehren, zitierte die "Süddeutsche Zeitung" vorab aus der Studie. Die Experten fordern deshalb verbesserte Diagnoseverfahren, "um bereits vor dem Einsatz bestehende psychische Störungen zu erkennen".

 

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Cannabis meistkonsumierte illegale Droge in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. November 2013 um 22:31 Uhr

 

 

Cannabis ist in Deutschland weiterhin die am meisten konsumierte illegale Droge. Rund 4,5 Prozent der Erwachsenen griffen binnen eines Jahres zu der Droge, wie aus dem Jahresbericht der Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) hervorgeht. Nach Cannabis sind Kokain (0,8 Prozent) und Amphetamine (0,7 Prozent) am weitesten verbreitet.

Im Vergleich zu einer ähnlichen Erhebung im Jahr 2009 ist der Cannabis-Konsum zwar rückläufig. Zugleich stieg allerdings die Nachfrage von Cannabis-Konsumenten nach Behandlungsangeboten weiter an. Auch werden mehr Drogenpatienten wegen des Konsums sogenannter Stimulanzien wie Ecstasy oder Amphetaminen behandelt. Gesunken ist hingegen die Zahl der Heroinabhängigen, die sich erstmalig in Behandlung begaben.

Dem Bericht zufolge sind zunehmend neue, chemisch hergestellte psychoaktive Substanzen auf dem Markt, die zum Beispiel als Kräutermischungen oder Badesalze vertrieben werden. Für viele dieser Stoffe gebe es keine systematische Erfassung. Zudem sei häufig unklar, welche Gesundheitsgefahren von ihnen ausgehen.

 

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Vatikan gibt Fragenkatalog zur modernen Familie heraus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. November 2013 um 22:25 Uhr

 

 

Papst Franziskus hat eine beispiellose Umfrage unter den Katholiken in Gang gesetzt, in der es um das moderne Familienleben einschließlich einstiger Tabuthemen geht. Der veröffentlichte Katalog von 39 Fragen richtet sich an die Bistümer der katholischen Kirche und soll dazu beitragen, vor den für 2014 und 2015 einberufenen Bischofssynoden neue Umgangsformen der katholischen Kirche mit dem breiten Spektrum von partnerschaftlichen und familiären Lebensmodellen vorzubereiten.

In der modernen Welt gebe es viele Fragestellungen, die "noch vor einigen Jahren nicht zu hören waren", heißt es in den Vorbemerkungen zu der Umfrage. Dazu zählten etwa das inzwischen weit verbreitete Zusammenleben heterosexueller Partner ohne Trauschein und gleichgeschlechtliche Verbindungen. Auch stelle sich die Frage, wie die Kirche mit gleichgeschlechtlichen Partnern umgehen solle, die Kinder adoptierten, oder auch mit unehelich geborenen Kindern.

 

 

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Piraten leihen Schleswig-Holstein 200.000 Euro PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 30. Oktober 2013 um 20:55 Uhr

 

Die Piraten im schleswig-holsteinischen Landtag stellen ihrem Bundesland 200.000 Euro nicht benötigter Fraktionsgelder als zinsloses Darlehen zur Verfügung. "Schleswig-Holstein ist hoch verschuldet. Wir wollen unser Versprechen einlösen und unseren Beitrag leisten, auch im Kleinen Kosten und somit Steuergelder zu sparen", erklärte Fraktionschef Torge Schmidt in Kiel. Die Piraten hätten "sparsam gewirtschaftet" und könnten derzeit überschüssige Gelder daher dem Land leihen.

Die 200.000 Euro seien bei der Landeskasse "geparkt" worden, teilte Schmidt mit. Sie könnten bei Bedarf aber kurzfristig wieder zurückgerufen werden. Seinen Angaben zufolge handelt es sich bei dem Betrag um Rückstellungen sowie nicht genutzte Mittel und zukünftige Investitionen. Es handle sich etwa um ein Drittel des Budgets, dass seiner Fraktion jährlich zustehe. Die Piraten waren bei der Landtagswahl im Mai 2012 erstmals in das Parlament eingezogen und sind dort mit sechs Abgeordneten vertreten.

 

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Russische Homosexuelle planen eigene Winterspiele PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 29. Oktober 2013 um 19:01 Uhr

 

 

Ungeachtet der repressiven Gesetzeslage in Russland plant der Homosexuellenverband des Landes nach den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi einen eigenen Sportwettkampf. "Wir starten am 26. Februar, damit Amateursportler, Journalisten und andere von Sotschi nach Moskau kommen und uns unterstützen können", sagte der Vorsitzende des Sportverbands der Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen, Viktor Romanow, der Nachrichtenagentur AFP. Die am 23. Februar endenden Spiele im Schwarzmeerort Sotschi stehen wegen der homosexuellenfeindlichen Stimmung in Russland in der Kritik.

Romanow geht davon aus, dass die geplanten "Russischen Offenen Spiele" nicht gegen das im Juni verabschiedete Gesetz gegen "Homosexuellenpropaganda" verstößt. "Wir fallen nicht in den Bereich dieses Gesetzes, weil wir nicht Homosexualität propagieren, sondern Sport und eine gesunde Lebensführung", sagte Romanow. Eine Anmeldung des Sportfests bei den Behörden ist nicht nötig, weil es sich nicht um eine politische Demonstration handelt. Romanow bat um möglichst viele Besucher.

 

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LG stellt Smartphone mit gebogenem Display vor PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. Oktober 2013 um 16:07 Uhr

 

Im Rennen um die Technologieführerschaft auf dem Smartphone-Markt bleibt der südkoreanische Konzern LG seinem Rivalen Samsung auf den Fersen: Auch LG stellte jetzt - wenige Wochen nach Samsung - ein Handy mit gebogenem Bildschirm vor. Das Modell G-Flex nutzt die OLED-Technologie, mit der sich starke Kontraste in hoher Auflösung darstellen lassen.

Samsung hatte sein Android-Handy Galaxy Round mit gebogenem Display vor rund drei Wochen präsentiert. Es soll sich besser in die Hand schmiegen als herkömmliche Smartphones. Das G-Flex wiederum solle mit seiner leichten Krümmung "den Gesichtskonturen folgen", erklärte LG am Montag.

Das Galaxy Round von Samsung ist bislang nur in Südkorea erhältlich. Es kostet mehr als eine Million Won (735 Euro). Das G-Flex solle ab November im Handel in Südkorea sein, kündigte LG an. Einen Preis nannte das Unternehmen noch nicht.

 

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Papst Franziskus mit Tebartz-van Elst zusammengekommen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 21. Oktober 2013 um 19:37 Uhr

 

Auch nach der mit Spannung erwarteten Audienz von Papst Franziskus für den umstrittenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ist dessen Zukunft ungewiss. Der Vatikan und das Bistum Limburg bestätigten nur das Treffen. Über Inhalte wurde zunächst aber nichts bekannt.

Der wegen der explodierten Baukosten seines Bischofssitzes sowie eines beantragten Strafbefehls wegen Falschaussage in der Kritik stehende Tebartz-van Elst hatte gut eine Woche in Rom auf das Gespräch beim Papst gewartet. Solche Audienzen sind stets vertraulich. Auch das Bistum Limburg verwies am Montag darauf, dass Vertraulichkeit vereinbart worden sei. "Der Bischof ist dankbar für die sehr ermutigende Begegnung", erklärte das Bistum lediglich. Laut Radio Vatikan dauerte die Audienz etwa 20 Minuten.

 

Beim Papst liegt das letzte Wort über die Zukunft von Tebartz-van Elst. Falls dieser seinen Amtsverzichtet angeboten hat, kann dieser nur wirksam werden, wenn Franziskus ihn annimmt. Der Papst kann den Bischof aber auch etwa versetzen und so die angespannte Situation in dem Bistum befrieden.

 

 

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