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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft soll 2014 und 2015 kräftig wachsen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 17:39 Uhr

 

Die deutsche Wirtschaft soll in diesem Jahr kräftig wachsen: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht geht die schwarz-rote Bundesregierung von einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,8 Prozent für 2014 aus. Im kommenden Jahr wird die Konjunktur demnach mit 2,0 Prozent sogar noch stärker anziehen. 2013 hatte die deutsche Wirtschaft nur um 0,4 Prozent zugelegt.

"Die deutsche Wirtschaft ist auf einen stabilen und breit angelegten Erholungskurs eingeschwenkt", erklärte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin. Verantwortlich für das Wachstum werde vor allem die Binnenwirtschaft sein, heißt es in dem Jahreswirtschaftsbericht mit dem Titel "Soziale Marktwirtschaft heute - Impulse für Wachstum und Beschäftigung". Eine zentrale Rolle spiele die gute Entwicklung des Arbeitsmarktes, der auf einen neuen Beschäftigungsrekord zusteuere. Die Zahl der Erwerbstätigen werde in diesem Jahr um weitere 240.000 zunehmen und 42,1 Millionen erreichen.

Da die Wachstums- und Gewinnaussichten für die Unternehmen günstig seien, würden auch die Löhne steigen, heißt es weiter. Mit Inkrafttreten der Rentenreform zum 1. Juli hätten die Rentner ebenfalls mehr Geld im Portemonnaie. Aus diesen Gründen "weiten die privaten Haushalte ihre Ausgaben für Konsum und Wohnungsbau spürbar aus". Wegen der guten Rahmenbedingungen sei mit einer "deutlichen konjunkturellen Aufwärtsentwicklung auf breiter Basis" zu rechnen, von der fast alle Wirtschaftsbereiche profitieren könnten.

 

 

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Englische Reporter hörten Mailbox von Daniel Craig ab PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. Januar 2014 um 00:09 Uhr

 

Im Prozess um die Abhöraffäre bei der "News of the World" hat ein früherer Reporter der britischen Boulevardzeitung geschildert, wie er das Handy von James-Bond-Darsteller Daniel Craig abgehört hat. Auf dessen Mailbox sei eine weibliche Stimme zu hören gewesen, sagte Dan Evans am Dienstag vor Gericht in London. "Hi, ich bin's", sagte die Frau, "kann gerade nicht sprechen, bin mit Jude im (Club) Groucho".

Er habe dann herausgefunden, dass es sich bei der Anruferin um die Schauspielerin Sienna Miller gehandelt habe, die damals mit ihrem britischen Kollegen Jude Law liiert war, sagte Evans. Die spätere Story der "News of the World" drehte sich um eine angebliche Liebesaffäre zwischen Miller und Craig.

Nachdem ein Kollege ihm das bestätigt haben soll, ging Evans damit zu dem damaligen Chefredakteur Andy Coulson, der wegen des Abhörskandals vor Gericht steht. Dieser habe ihm gesagt, er solle eine Kopie der Aufnahme machen und es so aussehen lassen, als sei diese anonym bei der Zeitung eingegangen, sagte Evans.

 

 

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NSA betreibt laut Snowden auch Wirtschaftsspionage PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. Januar 2014 um 22:33 Uhr

 

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist davon überzeugt, dass der Geheimdienst NSA auch Wirtschaftsspionage betreibt. Aus seiner Sicht sei es überhaupt keine Frage, dass die USA dies täten, sagte Snowden in seinem weltweit ersten Fernsehinterview der ARD. "Wenn es etwa bei Siemens Informationen gibt, die dem nationalen Interesse der Vereinigten Staaten nutzen, aber nichts mit der nationalen Sicherheit zu tun haben, dann nehmen sie sich diese Informationen trotzdem", sagte Snowden.

Snowden bekräftigte zudem, dass er selbst nicht mehr im Besitz des brisanten Materials sei, das er im Laufe seiner Tätigkeit für den US-Geheimdienst zusammengetragen hatte. Vielmehr habe er es ausgewählten Journalisten und somit der Öffentlichkeit übergeben, Einfluss auf mögliche Veröffentlichungen nehme er nicht. Das gesamte Interview Snowdens mit dem NDR-Journalisten Hubert Seipel soll am Sonntagabend in der ARD ausgestrahlt werden.

 

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106 Millionen ungenutzte Handys in deutschen Haushalten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 23:01 Uhr

 

 

Rund 106 Millionen ungenutzte Handys liegen mittlerweile in deutschen Haushalten herum. Seit 2012 sei die Zahl der Alt-Handys von 85,5 Millionen um fast ein Viertel gestiegen, teilte der Hightech-Verband Bitkom unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage mit. Grund seien die rasant steigenden Verkaufszahlen von Handys und Smartphones. Dadurch würden auch "mehr Geräte ausgemustert", erklärte Bitkom-Chef Bernhard Rohleder.

Aktuell haben den Angaben zufolge drei Viertel der Befragten mindestens ein unbenutztes altes Handy zu Hause, das entspricht 53 Millionen Bundesbürgern. Fast ein Viertel von ihnen horten demnach zwei ausgemusterte Mobiltelefone, sieben Prozent haben drei und neun Prozent sogar vier oder mehr Alt-Geräte zu Hause. 33 Prozent der Besitzer von Alt-Handys wollen sie der Umfrage zufolge weiterverkaufen, 28 Prozent verschenken sie.

 

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Hamburg kauft Energienetze zurück PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 18:36 Uhr

 

Rund vier Monaten nach dem Hamburger Volksentscheid zur Verstaatlichung der Energienetze haben sich die Stadt und das Unternehmen Vattenfall über den Rückkauf geeinigt. Hamburg werde für die Übernahme nach einer vorläufigen Berechnung rund 550 Millionen Euro für das Stromnetz zahlen, teilten beiden Seiten in der Hansestadt mit. Der genaue Kaufpreis müsse von Gutachtern ermittelt werden.

Für den Erwerb des städtischen Fernwärmenetzes erhält Hamburg eine Kaufoption für das Jahr 2019. Der Mindestpreis dafür beträgt den Angaben zufolge 950 Millionen Euro und könnte auf 1,15 Milliarden Euro steigen, wenn der Energiekonzern bis dahin mit dem Bau eines neuen Heizkraftwerks begonnen hat.

Die Einigung gilt vorbehaltlich der Zustimmung des Senats und den Vattenfall-Aufsichtsgremien. Diese sollen bis zum 14. Februar vorliegen, teilte die Hamburger Finanzbehörde am Donnerstag mit.

 

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Ikea will 20 bis 25 weitere Standorte in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 17:35 Uhr

 

Der schwedische Möbelkonzern Ikea könnte in den kommenden Jahren bis zu 25 weitere Möbelhäuser in Deutschland eröffnen. Ikea sehe Potenzial für 20 bis 25 weitere Standorte zusätzlich zu den 46 bestehenden, sagte Deutschland-Chef Peter Betzel dem "Handelsblatt". In Bremerhaven, Kaiserslautern und Wuppertal laufe schon die Planung. "Wir überlegen auch ständig, wie wir den Besuch in unseren Häusern für die Kunden noch wertvoller machen können". So denke Ikea über Einrichtungsseminare nach.

Zudem wolle Ikea sein Online-Angebot kräftig ausbauen, kündigte Betzel an. "In ein bis zwei Jahren soll das komplette Sortiment auch im Webshop erhältlich sein." Das seien rund 7000 Artikel, mehr als doppelt so viele wie momentan. Noch liege der Fokus online auf Möbeln, "jetzt kommt dazu, was wir Satelliten-Produkte nennen: Kerzen, Bettwäsche und so weiter". Ziel sei ein Online-Anteil von zehn Prozent bis 2020, "und das schaffen wir auch". Die größte Herausforderung werde sein, komplette Zimmereinrichtungen wie in den Möbelhäusern online darzustellen.

 

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Konzernchefs schreiben Wunschzettel an die Regierung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Dezember 2013 um 01:47 Uhr

 

 

Kurz vor Weihnachten haben deutsche Konzernchefs handschriftlich Wunschzettel für die Bundesregierung verfasst. Die meisten Begehrlichkeiten wecke dabei die Energiewende, berichtet die "Wirtschaftswoche". "Tun Sie bitte alles dafür, die Energiewende vom Kopf auf die Füße zu stellen, damit Deutschland ein wettbewerbsfähiger und attraktiver Industriestandort bleibt", verlangte demnach der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns Evonik, Klaus Engel. "Die Kosten der Energiewende dürfen nicht weiter explodieren", warnte auch Eon-Chef Johannes Teyssen.

Der Vorstandsvorsitzende der Allianz, Michael Diekmann, listete dem Blatt zufolge gleich mehrere Wünsche auf: Die Bundesregierung solle "mehr in Bildung, Kinderbetreuung und die Verkehrsinfrastruktur investieren", forderte er. Außerdem seien Lösungen "für die Altersvorsorge im Niedrigzinsumfeld" nötig, mahnte der Versicherungschef.

 

 

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Merkel: Hoffe auf "neue Etappe" in Beziehungen zu Paris PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Dezember 2013 um 23:40 Uhr

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft in ihrer dritten Amtszeit auf eine "neue Etappe" in den deutsch-französischen Beziehungen. "Wir haben in den letzten Monaten schon sehr intensiv zusammengearbeitet, aber wir können jetzt eine neue Etappe beginnen", sagte Merkel am Mittwochabend nach einem Treffen mit Frankreichs Staatschef François Hollande in Paris. Für den 19. Februar kündigte sie deutsch-französische Regierungskonsultationen an.

Unter anderem mit Blick auf die Entwicklung der Europäischen Union sagte Merkel, es gebe "sehr viel zu tun, und ich freue mich, dass wir das weiter gemeinsam tun können." "Wir wollen gemeinsam auch Europa voranbringen und Europa zu einem starken Kontinent in der Welt machen." Hollande sagte, aus einem "gemeinsamen Horizont" müsse jetzt eine "gemeinsame Agenda" beider Staaten werden.

 

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Psychische Störungen bei Soldaten bleiben oft unerkannt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. November 2013 um 13:33 Uhr

 

 

Traumatische Störungen bei Bundeswehrsoldaten nach Auslandseinsätzen bleiben oft unerkannt. Das geht nach einem Bericht der "Welt" aus der sogenannten Dunkelzifferstudie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wird. Danach sucht sich nur etwa jeder fünfte Betroffene professionelle Hilfe. Fast 20 Prozent der psychischen Krankheiten wie die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) würden überhaupt erkannt und behandelt, heißt es in der Studie. Viele Fälle blieben unerkannt, etwa aus Scham oder weil die Soldaten berufliche Nachteile befürchten.

Ein Teil der Soldaten litt allerdings bereits vor den Auslandseinsätzen an psychischen Störungen. Nach Angaben von Studienleiter Hans-Ulrich Wittchen von der Technischen Universität Dresden (TU) erhöhen solche Vorbelastungen bei Soldaten das Risiko einer Erkrankung nach dem Einsatz erheblich. Unerkannt vorbelastete Soldaten hätten ein vier- bis sechsfach höheres Risiko, mit einer neuen psychischen Erkrankung aus dem Einsatz zurückzukehren, zitierte die "Süddeutsche Zeitung" vorab aus der Studie. Die Experten fordern deshalb verbesserte Diagnoseverfahren, "um bereits vor dem Einsatz bestehende psychische Störungen zu erkennen".

 

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Cannabis meistkonsumierte illegale Droge in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. November 2013 um 22:31 Uhr

 

 

Cannabis ist in Deutschland weiterhin die am meisten konsumierte illegale Droge. Rund 4,5 Prozent der Erwachsenen griffen binnen eines Jahres zu der Droge, wie aus dem Jahresbericht der Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) hervorgeht. Nach Cannabis sind Kokain (0,8 Prozent) und Amphetamine (0,7 Prozent) am weitesten verbreitet.

Im Vergleich zu einer ähnlichen Erhebung im Jahr 2009 ist der Cannabis-Konsum zwar rückläufig. Zugleich stieg allerdings die Nachfrage von Cannabis-Konsumenten nach Behandlungsangeboten weiter an. Auch werden mehr Drogenpatienten wegen des Konsums sogenannter Stimulanzien wie Ecstasy oder Amphetaminen behandelt. Gesunken ist hingegen die Zahl der Heroinabhängigen, die sich erstmalig in Behandlung begaben.

Dem Bericht zufolge sind zunehmend neue, chemisch hergestellte psychoaktive Substanzen auf dem Markt, die zum Beispiel als Kräutermischungen oder Badesalze vertrieben werden. Für viele dieser Stoffe gebe es keine systematische Erfassung. Zudem sei häufig unklar, welche Gesundheitsgefahren von ihnen ausgehen.

 

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