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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Politik-Nachrichten
Gruppe lädt zum Schieß-Wochenende mit Bin-Laden-Schütze PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. April 2015 um 22:10 Uhr

 

 

Eine rechtsgerichtete politische Gruppe in den USA hat zu einem "Schieß-Wochenende" mit dem Ex-Navy-Seal Rob O'Neill eingeladen, der Al-Kaida-Chef Osama bin Laden getötet haben soll. "Unser Event besteht aus Pistolen- und 'Maschinengewehr-Spaß' sowie Schießwettkämpfen mit Rob O'Neill", heißt es in der Einladung der Gruppe ForAmerica, aus der die "Washington Post" zitierte. Die Einladung richtet sich demnach an Spender, die für das Wochenende 50.000 Dollar (etwa 46.000 Euro) zahlen müssen.

Die Teilnehmer werden demnach im Amangani Resort Hotel in Jackson Hole im nordwestlichen Bundesstaat Wyoming untergebracht. Laut Einladung bietet das Hotel einen "pittoresken Blick" über den Nationalpark Grand Teton und den Snake-Fluss. Zu den Veranstaltungen zählt auch ein Besuch der Schießanlage Jackson Hole Shooting Experience, die als "einer der erstklassigsten Schießstände im amerikanischen Westen" präsentiert wird.

 

 

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VW-Aufsichtsratschef Piëch und Ehefrau treten zurück PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. April 2015 um 21:55 Uhr

 

Im Machtkampf mit Konzernchef Martin Winterkorn hat der VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch seinen Rücktritt erklärt. Wie der Volkswagen-Konzern mitteilte, erklärte Piëch mit sofortiger Wirkung die Niederlegung des Vorsitzes und der Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der Volkswagen AG und aller anderen Aufsichtsratsmandate im Konzern. Auch seine Ehefrau Ursula Piëch erklärte demnach, alle Mandate im Volkswagen-Konzern niederzulegen. Den Angaben zufolge wird der bisherige Stellvertreter Piëchs, Berthold Huber, bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden kommissarisch die Leitung des Aufsichtsrates übernehmen.

 

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Mehr als 90 Tote bei Luftangriffen und Kämpfen im Jemen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. April 2015 um 21:50 Uhr

 

Bei Luftangriffen und Kämpfen im Süden des Jemen sind seit Freitag mindestens 92 Menschen getötet worden. Allein in der Hafenstadt Aden und in der angrenzenden Provinz Lahdsch seien 46 Rebellen bei nächtlichen Luftangriffen der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition sowie bei Kämpfen mit Anhängern von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi getötet worden, verlautete aus Rebellenkreisen.

Ein Arzt in Aden sagte, acht Anhänger Hadis seien getötet und 32 weitere verletzt worden. Regierungsvertretern zufolge wurden zudem 38 Menschen bei Kämpfen in den südlichen Städten Daleh und Loder getötet. Die Kämpfe dauern an.

Die Luftangriffe der Koalition zielten den Rebellen zufolge auf den von den Rebellen kontrollierten Präsidentenpalast in Aden, wo der aus der Hauptstadt Sanaa vertriebene Hadi Zuflucht gesucht hatte, bevor er ins saudiarabische Exil ging. Auch der Luftwaffenstützpunkt Al-Anad nördlich von Aden sei getroffen worden. Dieser war bis zur Evakuierung aufgrund der Kämpfe von den USA genutzt worden und wird nun von den schiitischen Rebellen kontrolliert.

 

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Germanwings-Copilot war wegen Suizidgefahr in Behandlung PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. März 2015 um 17:09 Uhr

 

Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine ist nach Justizangaben vor mehreren Jahren psychotherapeutisch behandelt worden - wegen möglicher Suizidgefährdung. Der 27-Jährige habe sich vor Erlangung des Pilotenscheines "über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung" befunden, erklärte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf.

 

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Amsterdam schenkt Syrien-Flüchtlingen hunderte Fahrräder PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. März 2015 um 23:58 Uhr

 

 

Die Stadt Amsterdam hat syrischen Flüchtlingen fast 500 Fahrräder geschenkt. Die niederländische Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit, Lilianne Ploumen, brachte die Räder in das jordanische Flüchtlingslager Saatari, etwa 85 Kilometer nördlich der Hauptstadt Amman. In Jordanien leben mehr als 600.000 syrische Flüchtlinge, rund 80.000 von ihnen in dem Lager Saatari. "Das Lager ist so groß wie eine Stadt", sagte Ploumen. "Daher müssen wir den Menschen helfen, in diesem Lager so zu leben, als wäre es eine Stadt."

 

 

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Studie: Jugendliche blenden bei Kleidung Probleme aus PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. März 2015 um 23:43 Uhr

 

 

Jugendliche blenden nach einer Greenpeace-Studie beim Kauf von Kleidung negative Faktoren wie die Ausbeutung von Textilarbeitern oder einen hohen Chemikalieneinsatz aus. Zwar seien diese Probleme fast allen Jugendlichen bewusst, aber nur für gut zehn Prozent von ihnen seien Herstellungsbedingungen oder Textilsiegel ein Kauffaktor, ergab die von der Umweltschutzorganisation veröffentlichte repräsentative Untersuchung in der Altersgruppe der zwölf- bis 19-Jährigen.

 

 

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Kreml: Kim Jon Un reist zu Kriegsgedenken nach Moskau PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 20:40 Uhr

 

 

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un reist anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten in Russland zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren nach Moskau. "Die Teilnahme des norkoreanischen Anführers wurde bestätigt, wir bereiten uns auf seine Ankunft vor", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der Nachrichtenagentur Interfax.

Die Visite in Moskau am 9. Mai wäre die erste Auslandsreise Kims seit seinem Amtsantritt im Dezember 2011. Sie würde nach Einschätzung von Beobachtern den Willen Pjöngjangs unterstreichen, seine Abhängigkeit von China zu verringern. Peking ist der wichtigste Verbündete des abgeschotteten kommunistischen Landes.

 

 

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Rumänien: Orthodoxer Priester will Iohannis' Übertritt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. November 2014 um 23:10 Uhr

 

 

Die Präsidentschaftswahl in Rumänien hat der deutschstämmige Konservative Klaus Iohannis gewonnen, zur richtigen Konfession muss er nach Meinung einiger Landsleute aber erst noch konvertieren: Weil Iohannis der evangelisch-lutherischen Kirche angehört, will ihn ein orthodoxer Priester nun mithilfe einer Online-Petition bekehren. "Wir fordern eine orthodoxe Taufe für den Präsidenten Rumäniens", heißt es in der Petition, die von dem Prälaten initiiert wurde und binnen weniger Stunden hunderte Unterstützer fand.

Das Ersuchen verweist "auf ein altes Gesetz des Landes, das schon andere ausländische Führer akzeptiert haben". Sollte sich Iohannis dem Ansinnen einer orthodoxen Taufe verschließen, könne sein Name "nicht bei orthodoxen Messen genannt werden".

Rumäniens erster König Karl I. (1839-1914) gehörte der deutschen Adelsdynastie Hohenzollern-Sigmaringen an und war katholisch. Seine Nachfahren mussten sich gemäß der rumänischen Verfassung von 1886 aber orthodox taufen lassen.

 

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Kohl macht Schröder für EU-Schuldenkrise verantwortlich PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. November 2014 um 21:59 Uhr

 

 

Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) macht in einem demnächst erscheinenden Buch die rot-grüne Regierung unter seinem Nachfolger Gerhard Schröder (SPD) für die Schuldenkrise in Europa verantwortlich. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) in ihrer neuen Ausgabe berichtet, kreidet Kohl der Nachfolgeregierung zwei schwere Fehler an: Sie habe Griechenland zu früh in die Eurozone aufgenommen und den Euro-Stabilitätspakt aufgeweicht.

"Beide Entscheidungen gehören zu den wesentlichen Fehlentwicklungen, die wir in der EU, im Euroraum, in einzelnen Mitgliedstaaten und darüber hinaus insgesamt erleben müssen und zu Recht beklagen", schreibt Kohl demnach in seinem Buch "Aus Sorge um Europa", das er am Montag gemeinsam mit dem neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker in Frankfurt am Main vorstellen will. Diese Fehlentwicklungen seien dann durch Fehlentscheidungen an den Finanzmärkten noch verstärkt worden. "Was hier passiert ist, ist wirklich ein Schandstück deutscher Politik", schreibt Kohl dem Bericht zufolge.

 

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Gauck: Linken-Ministerpräsident nicht leicht akzeptabel PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. November 2014 um 21:53 Uhr

 

Ein linker Ministerpräsident in Thüringen würde Bundespräsident Joachim Gauck einiges abverlangen. "Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren", sagte Gauck dem ARD-"Bericht aus Berlin". Die Wahlentscheidung sei zwar zu respektieren, dennoch bleibe die Frage: "Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?"

Wenn die SPD in Thüringen, bei der derzeit eine Mitgliederbefragung läuft, den Weg für Rot-Rot-Grün freimacht, könnte Bodo Ramelow am 5. Dezember gewählt werden. Damit wäre erstmals ein Politiker der Linken Ministerpräsident eines Bundeslandes.

Gauck sagte mit Blick auf die Linke, es gebe "Teile in dieser Partei, wo ich - wie viele andere auch - Probleme habe, dieses Vertrauen zu entwickeln". Der frühere DDR-Bürgerrechtler war von 1991 bis 2000 der erste Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen.

 

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