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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
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Verheerende Unwetter haben Deutschland weiterhin voll im Griff PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. Juni 2016 um 20:00 Uhr

 

Die Natur lässt Deutschland weiter ihre ganze Kraft spüren: Ein Tornado fegte am Dienstagabend über Hamburg hinweg und hinterließ schwere Schäden. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und bewältigte 254 Einsätze. Massive Regenstürme mit Schäden gab es auch in Nordrhein-Westfalen und im Südwesten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte für Mittwoch und die Nacht zum Donnerstag vor möglichen neuen extremen Unwettern.

Der Tornado hatte sich nach Feuerwehrangaben am Abend gegen 18.20 Uhr über dem Nordosten Hamburgs gebildet und hinterließ örtlich begrenzt eine Schneise der Zerstörung. Es seien "unzählige Dächer" abgedeckt worden, darunter auch Hochhausdächer, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Windhose entwurzelte auch Bäume, riss Funkantennen von Dächern und verwüstete Kleingärten. Viele Keller liefen voll Wasser.

Menschen kamen nicht zu Schaden. "Unglaublicherweise ist niemand verletzt worden", sagte der Sprecher der Feuerwehr weiter. "Wir haben mit dem Schlimmsten gerechnet."

 

 

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Neues iPhone ist wieder kleiner - und preiswerter als das iPhone 6 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. März 2016 um 01:04 Uhr

 

Apples neues iPhone ist deutlich kompakter und preiswerter als das vorherige iPhone 6. Das am Montag am Unternehmenssitz im kalifornischen Cupertino präsentierte iPhone SE hat den gleichen Prozessor wie das iPhone 6 und ist damit ähnlich leistungsstark, ähnelt von der Größe her jedoch dem älteren iPhone 5. Wie beim iPhone 5 ist der Bildschirm in der Diagonale nur vier Zoll (10,16 Zentimeter) groß.

 

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Verbände fordern mehr Klima-Sofortmaßnahmen und Zusagen bei Finanzen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 10. Dezember 2015 um 16:47 Uhr

 

Im Ringen um ein neues Klimaschutzabkommen dringen Umwelt- und Entwicklungsverbände auf mehr Sofortmaßnahmen beim Klimaschutz und klarere Zusagen der Industriestaaten in finanziellen Fragen. "Es gibt keine angemessenen Anstrengungen für die Zeit vor 2020", sagte Jagoda Munic von Friends of the Earth am Rande der Verhandlungen bei der UN-Klimakonferenz in Le Bourget bei Paris. Dort will der französische Außenminister und Konferenzpräsident Laurent Fabius am Nachmittag einen neuen, überarbeiteten Vertragsentwurf vorlegen.

 

In den Finanzfragen hätten die Industriestaaten bislang "nicht geliefert", griff Adriano Campolina von ActionAid International zentrale Kritikpunkte aus den Reihen der Schwellen- und Entwicklungsländer auf. Gleiches gelte für den Technologietransfer, um ärmere Länder beim Klimaschutz voranzubringen. Alix Mazounie vom Umweltdachverband RAC France verwies auf die noch ausstehende Einigung hinsichtlich der Forderung von Entwicklungsländern nach Schadenersatz für eingetretene Klimafolgen.

 

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Australischer Unternehmer soll virtuelle Währung Bitcoin entwickelt haben PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Dezember 2015 um 16:43 Uhr

 

Das Rätsel um den bisher unbekannten Erfinder der virtuellen Währung Bitcoin ist vielleicht gelöst: Als einen der möglichen Urheber enttarnten die beiden auf die Technologiebranche spezialisierten Internetportale "Wired" und "Gizmodo" den australischen Unternehmer Craig Steven Wright. "Gizmodo" berichtete unter Berufung auf zugespielte E-Mails und andere Unterlagen, Wright habe die Währung mit dem im Jahr 2013 verstorbenen US-Computerexperten Dave Kleiman entwickelt. In mehreren Dokumenten behaupte Wright über Jahre, Satoshi Nakamoto zu sein.

Seit Jahren suchen Medien den oder die Urheber der Software, mit der 2009 Bitcoin geschaffen wurde. Bisher war als Pseudonym nur der japanisch klingende Name Satoshi Nakamoto bekannt. Doch wer sich dahinter verbirgt, konnte bisher niemand klären. Der oder die Urheber kommunizierten nur über das Internet.

"Die Zeichen deuten auf Craig Steven Wright", berichtete "Wired". Er sei bei der Suche nach Nakamoto nie öffentlich als Kandidat gehandelt worden, doch er entspreche dem Profil des Erfinders "in nahezu jedem Detail". Dennoch könne weiter nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, dass das Mysterium gelöst sei, berichtete "Wired". Zwei Möglichkeiten seien am wahrscheinlichsten: Entweder Wright habe Bitcoin erfunden oder er habe sehr ernsthaft versucht, es glauben zu machen.

 

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Tierwohl-Initiative in Kürze für Geflügelhalter offen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 26. Juni 2015 um 20:59 Uhr

 

Ab dem 1. Juli können sich auch Geflügelproduzenten für die Tierwohl-Initiative zur Verbesserung der Tierhaltung in deutschen Betrieben bewerben. Die Registrierungsphase für Hähnchen- oder Putenmastbetriebe laufe bis zum 28. Juli, teilte die Initiative in Bonn mit. Neben Betrieben in Deutschland können sich auch Produzenten im Ausland dafür bewerben.

Die Tierwohl-Initiative sieht vor, dass Bauern, die freiwillig bestimmte Tierschutzmaßnahmen ergreifen, finanziell unterstützt werden. Das Geld dafür stammt aus einem Fonds, in den Einzelhändler seit Anfang dieses Jahres einzahlen. Ein sogenannter Tierwohl-Beitrag von vier Cent pro verkauftem Kilogramm Fleisch bei einem teilnehmenden Händler wandert in den Fonds.

 

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Zahl der Eisbären in kanadischer Arktis stark gesunken PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. November 2014 um 22:56 Uhr

 

Die Zahl der Eisbären im Nordwesten der kanadischen Arktis und im US-Bundesstaat Alaska ist seit der Jahrtausendwende offenbar stark gesunken. Seit dem Jahr 2000 sei ein Rückgang von rund 40 Prozent verzeichnet worden, berichteten kanadische und US-Forscher in einer in der Fachzeitschrift "Ecological Applications" veröffentlichten Studie. Für die Entwicklung machen sie vor allem den Klimawandel verantwortlich, in dessen Folge das Packeis abschmilzt, das Eisbären als Lebensraum und Jagdgebiet dient. Allerdings seien auch andere Ursachen denkbar.

Besonders stark schrumpfte die Population laut der Studie in den Jahren 2004 bis 2007. In diesem Zeitraum seien in Alaska 80 Jungtiere kontinuierlich beobachtet worden, von denen ihren Erkenntnissen zufolge nur zwei überlebt hätten, berichteten die Forscher.

 

 

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Pfleger in Liberia streiken für Ebola-Gefahrenzulage PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 12:42 Uhr

Inmitten der Ebola-Krise in Westafrika haben Mitarbeiter des liberianischen Gesundheitswesens einen Streik angekündigt, um Gefahrenzulagen wegen der Epidemie zu erzwingen. Wie ihre Gewerkschaft mitteilte, soll heute ein landesweiter Ausstand "in allen Krankenhäusern" beginnen. Betroffen sollen demnach auch Ebola-Behandlungszentren sein.

 

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Linke hält Hartz-IV-Erhöhung für zu gering PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. September 2014 um 19:06 Uhr

 

Die Linken halten die vom Kabinett beschlossene Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes für zu gering. Fraktionsvize Sabine Zimmermann sagte der Nachrichtenagentur AFP: "Acht Euro mehr reichen nicht aus, um Armut und Ausgrenzung zu bekämpfen." Sie bekräftigte die Forderung ihrer Partei nach einer "sanktionsfreien, armutsfesten Mindestsicherung".

Die Bundesregierung hatte am Mittwoch beschlossen, die Hartz-IV-Sätze zum 1. Januar 2015 anzuheben. Demnach soll der Regelsatz für Alleinstehende von 391 Euro auf 399 Euro pro Monat steigen. Auch die Regelsätze für mit im Haushalt lebende Partner oder andere Erwachsene sollen steigen - und zwar um sieben Euro. Kinder und Jugendliche bekommen zwischen fünf und sechs Euro mehr. Der Entscheidung des Kabinetts muss der Bundesrat noch zustimmen.

 

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News Corp kritisiert Googles Marktmacht in Brief an EU PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. September 2014 um 18:49 Uhr

 

Der Medienkonzern News Corp hat in einem Brief an die EU-Kommission die "überwältigende" Marktmacht von Google angeprangert. Er mahnte ein schärferes Vorgehen gegen den Internetkonzern an.

In einem in New York veröffentlichten Brief an EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia warf News-Corp-Chef Robert Thomson dem Internetkonzern vor, seine Marktmarkt auszunutzen, "um die Konkurrenz zu ersticken". Die bislang von Almunia vorgelegten Lösungsvorschläge im Streit mit Google reichten nicht aus, zumal die Macht von Google jeden Tag wachse.

Google sei "außerordentlich erfolgreich dabei gewesen, mit seinen Nutzern Geld zu verdienen", habe aber nicht den Willen gezeigt, fundamentale Eigentumsrechte zu respektieren, obwohl es dazu eindeutig in der Lage sei, kritisierte der Chef der Mediengruppe, zu der renommierte Zeitungen wie das "Wall Street Journal" und die britische "Times" gehören.

Zudem pofitiere Google ausgiebig von den Anstrengungen und Investitionen der anderen. Deshalb müsse der Konzern mehr tun, um sicherzustellen, dass Rechte akzeptiert würden und seine bedeutende Suchmaschine nicht ihre Macht missbrauche, um die Konkurrenz auszulöschen, heißt es in dem auf den 8. September datierten Brief.

Almunia lässt seit November 2010 mehrere Praktiken des Marktführers untersuchen. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, dass Google Suchergebnisse manipuliert. Dabei würden Ergebnisse von spezialisierten Suchdiensten, die Google selbst betreibt, höher und prominenter angezeigt als Ergebnisse der Konkurrenz.

 

 

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Neue Regenfälle verschärfen Not in Kaschmir-Region PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. September 2014 um 16:38 Uhr

 

Neue Regenfälle haben die Notlage im indischen Teil der Region Kaschmir weiter verschärft. Die Einsätze zur Versorgung und Rettung der von den Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen hätten wegen des Unwetters zeitweise unterbrochen werden müssen, sagte ein Sprecher der indischen Luftwaffe. In Indien und Pakistan wurden mittlerweile mindestens 480 Menschen durch die Wassermassen oder in Folge von Erdrutschen getötet.

Die indische Stadt Srinagar war von dem übergetretenen Fluss Jhelum verwüstet worden. Auf den Dächern und höheren Stockwerken der Häuser harrten am Wochenende noch immer Menschen aus und warteten auf Hilfe. Nachdem das Wetter zuletzt besser geworden war, sanken in Srinagar auch zunächst die Pegelstände. Die Regenfälle am Sonntag ließen jedoch ein erneutes Anschwellen des Flusses befürchten. Die Behörden sorgten sich angesichts des neuen Unwetters um die zahlreichen obdachlos gewordenen Menschen in der Region.

Vor Ort bot sich den Rettungskräften ein Bild des Grauens. Im Wasser treibende Tierkadaver und Müll sorgten für einen entsetzlichen Gestank, sagte Mehraj-Ud-Din Shah, der Leiter von Kaschmirs Katastrophenbehörde. Das ganze Ausmaß der Schäden werde erst in den kommenden Tagen erkennbar. "Unsere größte Sorge ist ein Seuchenausbruch", sagte Shah. Mehr als 140.000 Menschen wurden in Indien nach Regierungsangaben aus den Überflutungsgebieten gebracht, mindestens 200 Menschen starben.

Im pakistanischen Teil Kaschmirs konzentrierten sich die Rettungskräfte am Sonntag auf die Zwei-Millionen-Einwohner-Stadt Multan. Mit Deichsprengungen sollte eine weitere Überflutung der vom Wasser eingeschlossenen Metropole gestoppt werden. Rund um die nahegelegene Stadt Muzaffargarh wurden einem pakistanischen Regierungsvertreter zufolge rund 300 Dörfer überflutet, zudem tausende Hektar Baumwollfelder. Bis einschließlich Montag sollte das Wasser in der Region weiter steigen.

 

 

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