Sport

Anzeige

Geschichte


Wather

Befragung

Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
Wissen
Neue Regenfälle verschärfen Not in Kaschmir-Region PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. September 2014 um 16:38 Uhr

 

Neue Regenfälle haben die Notlage im indischen Teil der Region Kaschmir weiter verschärft. Die Einsätze zur Versorgung und Rettung der von den Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen hätten wegen des Unwetters zeitweise unterbrochen werden müssen, sagte ein Sprecher der indischen Luftwaffe. In Indien und Pakistan wurden mittlerweile mindestens 480 Menschen durch die Wassermassen oder in Folge von Erdrutschen getötet.

Die indische Stadt Srinagar war von dem übergetretenen Fluss Jhelum verwüstet worden. Auf den Dächern und höheren Stockwerken der Häuser harrten am Wochenende noch immer Menschen aus und warteten auf Hilfe. Nachdem das Wetter zuletzt besser geworden war, sanken in Srinagar auch zunächst die Pegelstände. Die Regenfälle am Sonntag ließen jedoch ein erneutes Anschwellen des Flusses befürchten. Die Behörden sorgten sich angesichts des neuen Unwetters um die zahlreichen obdachlos gewordenen Menschen in der Region.

Vor Ort bot sich den Rettungskräften ein Bild des Grauens. Im Wasser treibende Tierkadaver und Müll sorgten für einen entsetzlichen Gestank, sagte Mehraj-Ud-Din Shah, der Leiter von Kaschmirs Katastrophenbehörde. Das ganze Ausmaß der Schäden werde erst in den kommenden Tagen erkennbar. "Unsere größte Sorge ist ein Seuchenausbruch", sagte Shah. Mehr als 140.000 Menschen wurden in Indien nach Regierungsangaben aus den Überflutungsgebieten gebracht, mindestens 200 Menschen starben.

Im pakistanischen Teil Kaschmirs konzentrierten sich die Rettungskräfte am Sonntag auf die Zwei-Millionen-Einwohner-Stadt Multan. Mit Deichsprengungen sollte eine weitere Überflutung der vom Wasser eingeschlossenen Metropole gestoppt werden. Rund um die nahegelegene Stadt Muzaffargarh wurden einem pakistanischen Regierungsvertreter zufolge rund 300 Dörfer überflutet, zudem tausende Hektar Baumwollfelder. Bis einschließlich Montag sollte das Wasser in der Region weiter steigen.

 

 

Weiterlesen...
 
Jeder fünfte Neuwagen in Deutschland ist ein SUV PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Juni 2014 um 17:54 Uhr

 

Deutsche Autofahrer mögen es groß: Der Marktanteil von Geländelimousinen in Deutschland war noch nie so hoch wie in den ersten vier Monaten dieses Jahres, wie die "Welt" berichtet. Von Januar bis April wurden demnach mehr als 18.000 der sogenannten SUVs zugelassen. "Der SUV-Marktanteil erreicht damit 18,3 Prozent, das ist ein neuer Rekordwert“, sagte Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer dem Blatt.

 

 

Weiterlesen...
 
Patientenschützer: In den Bundesausschuss einklagen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 27. April 2014 um 18:32 Uhr

 

Die Stiftung Patientenschutz will sich durch eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland einen Platz im sogenannten Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) verschaffen, der über die Leistungen für gesetzlich Krankenversicherte entscheidet. Das Bundesgesundheitsministerium habe einen entsprechenden Antrag abgelehnt, sagte deren Vorstand Eugen Brysch. Deshalb habe die Stiftung Klage beim Sozialgericht Düsseldorf eingereicht. Nach Angaben Bryschs nahm das Gericht die Klage an.

Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen. Er entscheidet darüber, welche Leistungen die 70 Millionen gesetzlich Versicherten von den Krankenkassen erhalten und welche nicht. Er beschließt auch Maßnahmen der Qualitätssicherung für den ambulanten und stationären Bereich des Gesundheitswesens.

Die Stiftung Patientenschutz verwies darauf, dass das Sozialrecht ausdrücklich die Mitwirkung von Patientenvertretern vorsehe. Schließlich solle nicht über die Köpfe der Betroffenen entschieden werden. "Warum das nicht für uns gelten soll, bleibt schleierhaft. Deshalb klagen wir nun", erklärte Brysch.

 

Weiterlesen...
 
Zahl der Beschäftigten erreicht neues Rekordhoch PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 17:55 Uhr

 

In Deutschland haben im vergangenen Jahr so viele Menschen wie nie zuvor einen Arbeitsplatz gehabt. Mit durchschnittlich 41,78 Millionen Menschen habe die Zahl der Erwerbstätigen im siebten Jahr in Folge einen neuen Höchststand erreicht, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. 2013 hatten demnach 232.000 mehr Menschen einen Job als 2012.

Der Anstieg an Erwerbstätigen verlangsamte sich jedoch, wie die Statistiker erklärten. 2013 stieg die Zahl der Arbeitnehmer und Selbstständigen um 0,6 Prozent - 2011 hatte die Zahl noch um 1,4 Prozent, 2012 um 1,1 Prozent zugelegt.

 

Weiterlesen...
 
NSA spähte wohl auch in Spanien Millionen Telefonate aus PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. Oktober 2013 um 16:09 Uhr

 

Die Vorwürfe gegen den US-Geheimdienst NSA wiegen immer schwerer und erfassen nun auch Spanien: In dem EU-Land soll die NSA allein zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 mehr als 60 Millionen Telefonate ausgespäht haben, wie die spanische Zeitung "El Mundo" unter Berufung auf Dokumente des Computerexperten Edward Snowden berichtet. Den Angaben zufolge speicherte die NSA zwar nicht den Inhalt der Gespräche, wohl aber die Seriennummern der beteiligten Telefone, deren Standort sowie die SIM-Kartennummern genutzter Handys und die Dauer der Anrufe.

Die Regierung in Madrid bestellte den US-Botschafter ein, um Erklärungen zu den jüngsten Enthüllungen einzufordern. An dem Artikel in "El Mundo" war der US-Blogger und Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald beteiligt. Er arbeitete in den vergangenen Monaten eng mit dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden zusammen, der in Russland Zuflucht vor Verfolgung durch die US-Behörden fand.

 

Weiterlesen...
 
Konjunkturboom verkürzt Lebenserwartung von Älteren PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. Oktober 2013 um 16:04 Uhr

Steigt mit wachsendem Wohlstand auch die Lebenserwartung? Eine neue Studie stellt diese weit verbreitete Ansicht jetzt in Frage. Laut der im Fachblatt "Journal of Epidemiology and Community Health" veröffentlichten Untersuchung steigt die Sterblichkeitsrate bei Älteren in Industrienationen bei anziehendem Wirtschaftswachstum. Die Forscher selbst waren überrascht: Die Ergebnisse ihrer Forschung seien "höchst unerwartet", sagte Herbert Rolden von der Akademie für Vitalität und Altern im niederländischen Leyden.

Langfristig betrachtet geht zunehmender Wohlstand mit einer Abnahme der Sterblichkeit quer durch alle Altersgruppen einher. Anders sieht es aus, wenn kurzfristige wirtschaftliche Veränderungen unter die Lupe genommen werden. Für ihre Studie untersuchten die Forscher Statistiken zu Sterblichkeit und Wirtschaftswachstum zwischen 1950 und 2008 in 19 Industriestaaten - den USA, Australien, Japan, Neuseeland und mehreren europäischen Ländern.

Das Ergebnis: Mit jeder Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um einen Prozentpunkt nahm die Sterblichkeit bei 70 bis 74 Jahre alten Männern um 0,36 Prozent zu. Bei gleichaltrigen Frauen betrug die Zunahme 0,18 Prozent. Bei 40- bis 45-Jährigen betrug der Zuwachs bei Männern 0,38 Prozent und bei Frauen 0,16 Prozent.

 

Das Ergebnis lässt sich den Forschern zufolge auch auf die derzeitige Wirtschaftskrise anwenden. "Weil viele Industriestaaten sich derzeit in einer Rezession befinden, könnte man glauben, dass dies sich negativ auf das Überleben im hohen Alter auswirkt", heißt es in der Studie. "Tatsächlich aber wurde herausgefunden, dass ein jährlicher Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit oder eine Abnahme des Bruttoinlandsprodukts mit niedrigeren Sterberaten einhergehen."

 

Weiterlesen...
 
Tempolimit spaltet laut Umfrage die Autofahrer PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. Juli 2013 um 15:59 Uhr

Fast die Hälfte der Autofahrer empfindet das Verhalten auf Deutschlands Autobahnen als "eher aggressiv". In einer Umfrage für das Magazin "Stern" vertraten 43 Prozent der Befragten diese Auffassung. Dagegen meinten nur 30 Prozent, es werde überwiegend rücksichtsvoll gefahren. Dass es beide Varianten gibt, erklärten 27 Prozent.

Die große Mehrheit der Autofahrer (80 Prozent) klagte darüber, dass zu dicht aufgefahren wird. Mehr als ein Drittel (39 Prozent) der Befragten kritisierte, dass zu oft die Lichthupe benutzt wird. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Fahrer haben aber nach eigenen Angaben bei der Fahrt auf der Autobahn keine Angst.

 

Weiterlesen...
 
Yahoo übernimmt Blogging-Plattform Tumblr PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Mai 2013 um 17:15 Uhr

Der US-Internetkonzern Yahoo hat die Übernahme der aufstrebenden Blogging-Plattform Tumblr angekündigt. Der Kaufpreis von 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) werde fast vollständig aus Barmitteln beglichen, erklärte Yahoo. Das bei jungen Leuten beliebte Tumblr soll den Angaben zufolge ein eigenständig arbeitendes Unternehmen bleiben.

Am Wochenende hatte das "Wall Street Journal" berichtet, der Verwaltungsrat von Yahoo habe grünes Licht für die Übernahme gegeben. Der einstige Internetpionier wolle mit der Blogging-Plattform seinen Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Der Kauf ist die größte Finanztransaktion, seit Marissa Mayer im vergangenen Sommer ihr Amt als Yahoo-Chefin antrat.

 

Weiterlesen...
 
Vor 4500 Jahren fanden um Stonehenge Riesenpartys statt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. März 2013 um 23:42 Uhr

An der Stelle der Megalith-Kultstätte Stonehenge im Süden Englands sind nach den Erkenntnissen eines Londoner Forschers vor 4500 Jahren riesige Partys veranstaltet worden. Damals sei bis zu ein Zehntel der gesamten britischen Bevölkerung nach Stonehenge geströmt, zum Teil sogar aus Schottland, erklärte der Archäologe Parker Pearson vom University College im Rückblick auf zehn Jahre Forschung. Diese Erkenntnis ergebe sich aus der Untersuchung von 80.000 Tierknochen und Tierzähnen, die im Umfeld von Stonehenge ausgegraben worden seien.

Die Megalith-Steine von Stonehenge geben den Forschern seit Jahrhunderten Rätsel auf. Bislang ist die gängigste Theorie für ihre Entstehung, dass Menschen schon in der damaligen Zeit den astronomischen Kalender verstanden hatten. Die Steine von Stonehenge wurden demnach auf die Sonnenwende ausgerichtet.

 

Weiterlesen...
 
Westantarktis erwärmt sich schneller als erwartet PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Dezember 2012 um 03:57 Uhr

Die Temperaturen in der westlichen Antarktis steigen laut einer Studie ungewöhnlich schnell, was den Anstieg des Meeresspiegels beschleunigen könnte. Der westantarktische Eisschild erwärme sich doppelt so rasch wie bisher gedacht, berichten Forscher im Wissenschaftsblatt "Nature Geoscience".

Eine Überprüfung der Temperaturdaten zwischen 1958 und 2010 ergab, dass die Temperatur in diesem Zeitraum um 2,4 Grad gestiegen ist - drei Mal so stark wie im weltweiten Durchschnitt. Damit sei die Westantarktis das sich am schnellsten erwärmende Gebiet der Welt.

Das Eis im Westen der Antarktis liegt teilweise über Land, erstreckt sich aber auch weit ins Meer hinein und schmilzt deshalb schneller. Schon bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu rund zehn Prozent des durch den Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt.

Die neuen Erkenntnisse könnten aber bedeuten, "dass die Region einen größeren Beitrag zum ansteigenden Meeresspiegel leisten könnte als sie es bisher tut", sagte der Ko-Autor der Studie, David Bromwich vom Byrd Polar Research Center. "Wenn der Erwärmungstrend anhält, wird die Schmelze in der Region in der Zukunft umfangreicher sein."

 

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>

Seite 2 von 5
mersin escort kizilay escort