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Ab dem 1. Juli müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholtestgerät mit sich führen. Sollten diese auch in Deutschland Pflicht werden?
 
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Deutsche Grundschüler international im oberen Drittel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. Dezember 2012 um 14:45 Uhr

 

Deutschlands Grundschüler liegen im internationalen Vergleich mit ihren Leistungen im oberen Drittel. Die Viertklässler erreichten in Tests im Lesen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften Ergebnisse über dem Mittelwert der EU-Staaten und der OECD-Länder, wie aus den Grundschul-Studien IGLU und TIMMS hervorgeht. "Deutschlands Grundschüler sind international auf einem sehr guten Stand", sagte Studienleiter Wilfried Bos.

 

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Leibliche Väter sollen mehr Rechte bekommen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. Oktober 2012 um 18:40 Uhr

 

Leibliche Väter sollen mehr Rechte auf Umgang mit ihren Kindern auch gegen den Willen der Mütter bekommen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf brachte die Bundesregierung auf den Weg.

Entscheidend soll künftig sein, ob der Kontakt des nicht verheirateten Vaters dem Kindeswohl diene, wie das Bundesjustizministerium mitteilte. Mutmaßliche leibliche Väter sollen zudem künftig auch gegen den Willen der Mütter einen DNA-Test zur Feststellung ihrer Vaterschaft durchsetzen können.

Bislang steht einem biologischen Vater, der nicht mit der Mutter verheiratet ist, ein Umgangsrecht nur zu, wenn ihn mit seinem Kind bereits eine enge persönliche Beziehung verbindet und damit eine "sozial-familiäre" Beziehung aufgebaut hat. Vaterschaftstests gegen den Willen der Mütter sind nicht möglich.

 

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Holland: Privat-Marsmission findet erste Sponsoren PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. September 2012 um 13:38 Uhr

 

Das niederländische Unternehmen Mars One http://mars-one.com , welches das ehrgeizige Ziel verfolgt, bis 2023 die ersten Menschen privat finanziert zum Mars zu bringen, hat nach eigenen Angaben erste Zahlungen von Sponsoren erhalten. Der Großteil der von der Firma auf sechs Mrd. Dollar geschätzten Kosten für die Reise zum roten Planeten soll aber durch ein global angelegtes Reality-TV-Format gedeckt werden, das die Reise zum Mars dokumentieren soll. Ein Rückflug zur Erde ist nicht eingeplant. Experten sehen das Projekt äußerst kritisch.

Unethische Vorgehensweise

"Die veranschlagten sechs Mrd. Dollar und der Zeithorizont bis 2023 sind nicht realistisch. Ein One-Way-Flug zum Mars kostet schätzungsweise eher 20 bis 30 Mrd. Dollar. Astronauten ohne Rückfahrkarte zum Mars zu schicken, ist allerdings unethisch", sagt Ulrich Walter, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München http://www.tum.de und ehemaliger Astronaut, gegenüber pressetext. Mit den Zuwendungen von Unternehmen aus den Niederlanden und Australien will Mars One seinen Plan trotzdem weiter vorantreiben. Schon 2013 soll die Ausstrahlung der Reality-Show mit der Suche nach geeigneten Astronauten starten.

Durch die Einnahmen aus der Fernsehsendung und deren Vermarktung sollen dann unbemannte Missionen zum Mars fliegen und den Planeten für die Menschen vorbereiten, die 2023 folgen würden. "Die Technologie ist zwar vorhanden, aber es fehlt die Sicherheit. Deshalb will die NASA erst zum Mond, um die entsprechenden Technologien über längere Zeit zu testen. Einfach ein Raumschiff zu bauen und loszufliegen, ist eine Harakiri-Mission, die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt bei etwa zehn Prozent", so Walter.

Keine Menschen auf dem Mars

Kandidaten für die Show werden sich trotzdem finden, selbst wenn die Mission nie über das Planungsstadium hinauskommt. "Ich würde als Astronaut erst bei einer Sicherheit von 90 Prozent - wie damals bei Apollo-Missionen - einsteigen", sagt Walter. Der Experte hält es in absehbarer Zeit überhaupt für sehr unwahrscheinlich, dass Menschen einen Fuß auf den Mars setzen werden. "Die NASA ist frühestens 2020 wieder auf dem Mond. Private sind sicher nicht schneller, sie verfügen nicht über die nötige Erfahrung. Selbst für die staatlichen Agenturen ist vor 2028 an einen Marsflug nicht zu denken", so der Wissenschaftler.

 

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Fernsehen häufigste Freizeitaktivität der Deutschen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. August 2012 um 19:23 Uhr

Fernsehen bleibt unangefochten die wichtigste Freizeitaktivität der Deutschen - und zwar in allen Altersklassen. 98 Prozent der Bundesbürger schauen regelmäßig fern, wie aus dem in Berlin veröffentlichten Freizeit-Monitor der Stiftung für Zukunftsfragen hervorgeht. Auf den weiteren Plätzen folgen Radio hören (90 Prozent), Telefonieren (89 Prozent) und Zeitungen oder Zeitschriften lesen (77 Prozent).

"Nach wie vor wollen die meisten Bundesbürger sich am Abend von den Programmen der Sendeanstalten unterhalten, informieren und berieseln lassen. Dabei ist das Fernsehen jedoch zunehmend zu einem Nebenbeimedium geworden: Während des Zuschauens wird gegessen, telefoniert, die Wäsche gebügelt oder auch gelesen", erklärte Ulrich Reinhardt, Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, einer Initiative des Tabakkonzerns Britisch-American Tobacco (BAT).

Die unangefochtene Dominanz von Fernsehen, Radio, Telefon und Zeitung bei der Freizeitgestaltung besteht nach Angaben der Studienautoren bereits seit den 1980er Jahren. In den vergangenen fünf Jahren zeigte sich allerdings parallel ein Anstieg der Internet- und Computernutzung. Die Zahl der Deutschen, die in der Freizeit regelmäßig E-Mails schrieben, stieg demnach von 2007 bis 2012 um 53 Prozent, die derjenigen, die sich mit Computern befassten, um 40 Prozent.

Als regelmäßige Freizeitaktivität bei den Deutschen inzwischen deutlich weniger beliebt als vor fünf Jahren waren der Studie zufolge Kaffeetrinken und Kuchen essen (55 Prozent), mit Nachbarn treffen und plaudern (43 Prozent), Gartenarbeit (31 Prozent) oder Spazieren gehen (39 Prozent).

 

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Noch immer tausende Lehrstellen frei PDF Drucken E-Mail
Montag, den 06. August 2012 um 12:35 Uhr

 

In der deutschen Wirtschaft sind nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) noch tausende Ausbildungsplätze frei. "Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist hervorragend", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der "Passauer Neuen Presse". "Selbst zu Beginn des Ausbildungsjahres sind noch jede Menge Lehrstellen frei." So würden allein in der Stellenbörse der Industrie- und Handelskammern (IHK) noch 12.000 Azubis gesucht.

 

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Erfinder der "Wer wird Millionär?"-Fragen ist tot PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. Juli 2012 um 17:09 Uhr

 

Der Erfinder der Fragen der RTL-Quizsendung "Wer wird Millionär?" ist tot. Günter Schröder starb im Alter von 49 Jahren am vergangenen Wochenende an einem Herzversagen, wie der Branchendienst DWDL.de berichtete. Auf der Homepage der von Schröder gegründeten und als Geschäftsführer geleiteten Firma veröffentlichte die Belegschaft eine kurze Trauernachricht: "Die Firma mind the company trauert um ihren Gründer und Geschäftsführer Günter Schröder."

"Wer wird Millionär?"-Moderator Günther Jauch erklärte gegenüber DWDL.de, der Tod Schröders habe das ganze Team seiner Sendung geschockt. "Ich habe mit ihm dreizehn Jahre ununterbrochen zusammenarbeiten dürfen. Er war der Garant für ebenso originelle wie witzige und gleichzeitig anspruchsvolle Fragen." Er habe deshalb Schröder und seinem Team "so viel zu verdanken". "Wir alle werden den Erfolg von 'WWWM' immer mit seinem Namen verbinden", erklärte Jauch weiter.

 

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Weitere Unregelmäßigkeiten im Organspendeskandal PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 26. Juli 2012 um 14:38 Uhr

Im Organspendeskandal an deutschen Unversitätskliniken sind weitere Missstände bekannt geworden. An der früheren Arbeitsstätte des verdächtigten Arztes aus Göttingen, dem Uniklinikum Regensburg, habe es weit mehr Unregelmäßigkeiten bei Organtransplantationen gegeben als bislang angenommen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Mehrere jordanische Patienten, die am Jordan Hospital in Amman operiert wurden, seien fälschlicherweise als Patienten des Uniklinikums auf die Warteliste für ein Spenderorgan gesetzt worden, obwohl sie darauf keinen Anspruch hatten.

Bislang war nur der Fall einer jordanischen Privatpatientin bekannt, bei dem ein Verstoß gegen die Transplantationsrichtlinien vorlag. Der betreffende Arzt soll demnach Anfang April 2005 eine Leber, die eigentlich einem europäischen Empfänger zugestanden hätte, mit nach Jordanien genommen und dort der Frau eingepflanzt haben. Das Universitätsklinikum Regensburg erklärte laut Zeitung, es habe nach Bekanntwerden der Unregelmäßigkeiten einen Ethikkodex für Arbeiten im Ausland erstellt.

Ausländer, die nicht aus einem der Länder im Eurotransplant-Verbund kommen, haben in der Regel keinen Anspruch auf die Organe. Eurotransplant verfügt über ein gemeinsames Spender-Meldesystem und ist verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganen in sieben europäischen Ländern. Pro Jahr werden durch Eurotransplant rund 7000 Spenderorgane vermittelt. Rund 16.000 Patienten stehen auf der zentralen Warteliste.

Der verdächtigte Transplantationsmediziner soll an der Universitätsklinik Göttingen in großem Stil Krankenakten manipuliert haben, um bestimmten Patienten bevorzugt eine Spenderleber zu verschaffen. Es sollen unter anderem Laborwerte manipuliert und Dialyseprotokolle gefälscht worden sein, um zum Beispiel neben der Lebererkrankung auch noch Nierenprobleme vorzutäuschen. Dies verbessert die Position auf der Warteliste, die für die Zuteilung eines Spenderorgans relevant ist. Nach Angaben der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer (BÄK) wird 25 Verdachtsfällen nachgegangen.

 

 

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Rund 700 Einwände gegen neue Stromautobahnen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Juli 2012 um 10:49 Uhr

 

Gegen den geplanten Neu- und Ausbau des deutschen Hochspannungs-Stromnetzes im Zuge der Energiewende haben einem Bericht zufolge 700 Bürger und Organisationen Einwände geltend gemacht. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf die zuständigen Netzbetreiber berichtete, wurden in der ersten Konsultationsphase zum Netzentwicklungsplan hunderte schriftliche Beschwerden eingelegt und Stellungnahmen eingereicht. "Die Zahl der Stellungnahmen wird sicher noch steigen", zitierte die "FAZ" eine Sprecherin des Netzbetreibers Tennet.

Die Frist für Stellungnahmen sollte am Dienstag um Mitternacht enden. Hintergrund ist der geplante beschleunigte Ausbau des Höchstspannungsnetzes um bis zu 3800 Kilometer. Die Netzbetreiber müssen Kritik und Anregungen bis Mitte August in einem Bericht an die Bundesnetzagentur weiterleiten, die dann ein zweites Anhörungsverfahren beginnt. Dessen Ergebnisse sollen in das bis zum Jahresende geplante Bundesnetz-Gesetz einfließen. Mit dem neuen Verfahren sollen die Planungs- und Bauzeiten für neue Stromleitungen von zehn auf fünf Jahre halbiert werden.

 

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Windows 8 erscheint Ende Oktober PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Juli 2012 um 21:14 Uhr

 

Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 kommt im Oktober in den Handel. Das kündigte der Software-Gigant auf einer Konferenz im kanadischen Toronto an. Die Computer-Hersteller sollen die neue Software in der ersten August-Woche bekommen, wie Microsoft-Manager Brandon LeBlanc sagte. Ab Ende Oktober sollen dann die ersten Geräte mit Windows 8 in den Läden stehen. Das neue Betriebssystem soll nicht nur auf klassischen Computern und Laptops, sondern auch auf Smartphones und Tablet-PCs laufen.

Windows 8 sei für Microsoft "das größte Geschäft seit mindestens 17 Jahren", sagte Konzernchef Steve Ballmer in Toronto. Damals war das richtungweisende Betriebssystem Windows 95 herausgekommen. Es sei immer noch "der Kleber und die Basis, auf der Microsoft errichtet worden ist", sagte Ballmer.

 

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Chinesisches Raumschiff wieder von Testmodul getrennt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 10:49 Uhr

 

 

Die Mission des chinesischen Raumschiffs "Shenzhou 9" verläuft weiter erfolgreich: Am Donnerstag wurde das Schiff mit der ersten Chinesin im All an Bord wieder manuell vom Testmodul "Tiangong 1" getrennt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das manuelle An- und Abdocken von dem Modul mit einer Art Joystick war die zentrale Aufgabe der Mission, die der Raumfahrer Liu Wang aus der dreiköpfigen Besatzung der "Shenzhou 9" übernahm. Die Rückkehr des Raumschiffs zur Erde wird für Freitag erwartet.

Am Sonntag hatte das Schiff manuell an "Tiangong 1" angedockt. Zuvor war ein automatisches Andockmanöver gelungen. Manuelle Manöver sind vor allem für den Fall wichtig, dass die automatischen Systeme ausfallen. Die Manöver gelten als wichtige Etappe in der chinesischen Raumfahrt und sind eine Voraussetzung für den Bau einer eigenen Raumstation, die China bis zum Jahr 2020 plant.

 

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